Wiener Kindergärten - SP-Wutzlhofer: "Neues Fördermodell auch für Private österreichweit einzigartig!"

Wien (SPW-K) - "Auch die heutigen Behauptungen von FP-Gemeinderat Gudenus im Zusammenhang mit dem beitragsfreien Kindergarten entbehren jeder sachlichen Grundlage. Sie sind nichts anderes als die übliche Polemik von Vertretern dieser Partei. Tatsache ist hingegen, dass das neue Fördermodell der Stadt für von Privaten betriebene Kindergärten österreichweit einzigartig ist" wies Freitag SP-Gemeinderat Mag. Jürgen Wutzlhofer in einer Stellungnahme im Pressedienst der SPÖ Wien die Kritik des FP-Politikers zurück.

"Fakt ist, dass alle Eltern von den Kindergarten, Tagesmütter oder -väter oder auch Kindergruppen besuchenden Kindern mindestens um 226 Euro für ganztägige Betreuung entlastet werden. Das ist sensationell und wird nur in Wien in dieser Form verwirklicht", betonte Wutzlhofer. Wien sei schon jetzt, so der Gemeinderat, bei den Wiener Kindergärten gegenüber allen anderen Bundesländern hinsichtlich der Öffnungszeiten und des Angebotes Vorreiter. Wutzlhofer: "Jetzt wird dieses Angebot auch noch um die Beitragsfreiheit erweitert:
Städtische Kindergärten werden zu 100 Prozent gratis. Privaten Anbietern wird durch ein neues, österreichweit einzigartiges Modell ermöglicht, beitragsfrei anzubieten und nur für spezielle Angebote extra Beiträge zu verlangen", stellte der SP-Mandatar den Sachverhalt klar.

Nicht zuletzt wies Wutzlhofer darauf hin, dass der Zeitraum vom regierungspolitischen Beschluss Ende Februar 2009 bis zur Einführung im September ein sehr kurzer sei. "Im Interesse der Wiener Eltern ist es Stadtrat Oxonitsch in terminlich dichten wie ebenso intensiven Gesprächen mit den Betreibern gelungen, das Fördersystem komplett umzustellen und das Projekt rasch und so umfassend wie nur möglich umzusetzen. Das ist eine Leistung, die Anerkennung verdient und die die Eltern auch gut heißen. Das neue Fördermodell entlastet Familien um mehr als 2400 Euro pro Jahr und Kind und ist damit die größte Familienförderungsmaßnahme in der jüngeren Geschichte der Republik", schloss Wutzlhofer. (Schluss)

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