FPÖ-Herbert: "Amnesty International" diffamiert die Österreichische Beamtenschaft

Unhaltbare Anschuldigungen über angebliche rassistische Tendenzen sind zurückzuweisen

Wien (OTS) - "Der österreichischen Beamtenschaft und hier insbesondere der Polizei, aber auch der Staatsanwaltschaft und den Gerichten, "institutionellen Rassismus" vorzuwerfen ist nicht nur eine unhaltbare Unterstellung, sondern entbehrt auch jeglicher objektiven Grundlage", reagierte heute der Vorsitzende der AUF/Exekutive Wien, der freiheitliche Bereichsprecher für den Öffentlichen Dienst NAbg Werner Herbert, auf den gestern erschienenden aktuellen Bericht des Vereins "Amnesty International".

Diese völlig ungerechtfertigen Aussagen und auch die ebenso unrichtige, im Bericht angeführte Feststellung, dass Österreich ein Rassismusproblem habe und dass sich die Behörden Gesetzeslücken zunutze machten, um rechtswidrige Entscheidungen im Asylbereich zu treffen sind darüber hinaus geeignet, der österreichischen Hoheitsverwaltung einen permanenten und kollektiven Amtsmissbrauch zu unterstellen, ist genau so falsch und wird daher auch auf das schärfste zurückgewiesen, so Herbert weiter.

"Eine derartige Herabwürdigung und Verächtlichmachung dieser Berufe ist entschieden abzulehnen", betont Herbert und schließt: "Die österreichische Beamtenschaft leistet trotz der tristen Rahmenbedingungen - wie andauernden Personaleinsparungen und stetige Einsparungen beim Sachaufwand - hervorragende Arbeit. Diese gilt es zu würdigen und nicht von aus der Luft gegriffenen, rassistischen Tendenzen zu schwadronieren, die nur auf der subjektiven kritischen Meinung privater Personen beruhen und weder sachlich noch fachlich einer genauen Überprüfung standhalten."

Rückfragen & Kontakt:

FPÖ

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FPK0013