Klub der Wiener freiheitlichen Landtags- und Gemeinderatsabgeordneten stellt sich solidarisch hinter Martin Graf

Unglaubliche Denunziationen sofort einstellen

Wien, 29-05-2009 (fpd) - Der Klub der Wiener freiheitlichen Landtags- und Gemeinderatsabgeordneten stellt sich solidarisch hinter ihren Wiener Abgeordneten im Hohen Haus und dritten Nationalratspräsidenten, Dr. Martin Graf, gibt heute der Klubobmann der FPÖ-Wien, DDr. Eduard Schock bekannt. Jene andauernden Denunziationen und Diffamierungen sowohl gegenüber Graf als auch gegen andere FPÖ-Funktionäre hätten ein unglaubliches Ausmaß angenommen. Tatsächlich seien gerade diese permanenten böswilligen Äußerungen und jene ewigen ungerechtfertigten Fingerzeiger in der Öffentlichkeit Auslöser für ein angeblich ins schlechte Licht gerücktes Hohes Haus sowie einem negativen Ansehen Österreichs. Tatsache sei, dass in einer Demokratie sowohl freie Meinungsäußerung, als auch eine von der linken abweichende, eben andere Meinung zulässig sein müsse. Gerade dies sei nämlich ausschlaggebender Unterschied zwischen Diktatur und Demokratie! Dem Präsidenten der IKG, Ariel Muzicant sei jedenfalls ins Stammbuch geschrieben: Wer Kritik übt, muss auch Kritik einstecken können. Nationalratspräsident Dr. Martin Graf sei mit Sicherheit weder antisemitisch oder gar rassistisch. Diese Einstellung werde niemand, auch nur im Ansatz, bei der Freiheitlichen Partei finden. Jedwede Unterstellungen seien daher durch und durch haltlos und würden von der FPÖ auf das Schärfste zurückgewiesen. (Schluss) hn

Rückfragen & Kontakt:

Klub der Freiheitlichen
Pressestelle
Tel.: (01) 4000 / 81 798

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0009