FP-Schock: Brauner spart die Wirtschaft kaputt!

Rechnungsabschluss 2008 spiegelt falsche Politik der SPÖ wider

Wien, 29.05.2009 (fpd) - Die eindeutig falsche Budgetpolitik der Wiener Roten wird durch den Rechnungsabschluss 2008 ganz deutlich sichtbar und zeigt, dass Finanzstadträtin Brauner offenbar die Wirtschaft kaputt sparen will, so heute der Klubobmann der FPÖ-Wien, LAbg. DDr. Eduard Schock vor dem Hintergrund der heutigen Brauner-Pressekonferenz.

Im Voranschlag war ein Budgetüberschuss von 175 Mio. Euro ausgewiesen und der jetzt präsentierte Rechnungsabschluss weist einen Überschuss von 259 Mio. Euro aus. Damit gilt Brauner als Musterschülerin der EU - denn mit den 259 Mio. Euro hat sie die EU-Vorgaben zu 100% erfüllt.

Im Budgetvollzug würden daher zusätzlich 84 Mio. Euro eingespart und somit der Wiener Wirtschaft entzogen, so Schock der weiter meint, dass es dadurch umso schwerer wiegt, als auch bei den ausgegliederten Bereichen eingespart wurde. So sind die Investitionen der Wiener Stadtwerke im Jahr 2008 beispielsweise um 79 Mio. Euro gegenüber dem Vorjahr gesunken.

Die Selbstbeweihräucherungen der Wiener SPÖ sind daher völlig fehl am Platz. Statt einer ordentlichen Krisenbekämpfung in Zeiten wie diesen, setzen die Rathausroten weiterhin auf Budgetüberschüsse, so Schock abschließend. (Schluss)paw

Rückfragen & Kontakt:

Klub der Freiheitlichen
Pressestelle
Tel.: (01) 4000 / 81 798

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0005