Kaltenegger: Pilz steht Graf, Kickl & Co um Nichts nach

Abrüstung in den Worten notwendig

Wien, 29. Mai 2009 (ÖVP-PD) Als „ungeheuerliche Anschuldigung, die auf das aller Schärfste zurückgewiesen wird“, bezeichnet ÖVP-Generalsekretär Fritz Kaltenegger die heutigen Aussagen des Grün-Mandartars Peter Pilz, der im Plenum ÖVP-Bundesparteiobmann Finanzminister Josef Pröll als „Austrofaschisten“ bezeichnet und dafür einen Ordnungsruf erhalten hatte. „Peter Pilz steht Graf, Kickl & Co in Stil und Wortwahl um Nichts nach. Wir brauchen jetzt eine Abrüstung der Worte“, so Kaltenegger. ****

„Die Radikalisierung von Rechts und Links der letzten Tage ist unerträglich. Das ist eine gegenseitige Polarisierung, die gerade in schwierigen und herausfordernden Zeiten verantwortungslos ist. Weder die geballte Linke noch die zum Gruß erhobene Rechte werden einen Beitrag dazu leisten, die großen Herausforderungen für Österreich zu meistern. Was wir brauchen ist eine Politik des Anstands und der Kompetenz und keine Destabilisierung durch gegenseitige Hetze“, so der Generalsekretär abschließend.

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