BZÖ-Stadler: Wähler haben es nicht verdient, in das rechtsextreme FPÖ-Eck gestellt zu werden

Wien (OTS) - "Die Wählerinnen und Wähler der FPÖ haben es sich nicht verdient, in das rechtsextreme Eck gestellt zu werden. Wer nicht links wählen möchte, muss nicht mit der FPÖ den Weg in die Nazi-Sackgasse antreten. Wer nicht links wählen möchte, muss nicht eine Partei wählen, die mit dem Kreuz ein heiliges Symbol missbraucht. Das orange Haus steht den Österreicherinnen und Österreichern offen. Wir laden die Wähler, die nichts mit dem Wahnsinn der FPÖ zu tun haben wollen und sich nicht in Geiselhaft nehmen lassen wollen, zum Einzug in das orange Haus ein", machte heute BZÖ-Spitzenkandidat und Österreichs Volksanwalt in Brüssel Mag. Ewald Stadler im Rahmen einer gemeinsamen Pressekonferenz mit BZÖ-Wahlkampfleiter Generalsekretär Stefan Petzner und Generalsekretär NAbg. Dr. Martin Strutz ein Angebot.

Stadler wies auch darauf hin, dass die FPÖ andauernd behaupte, sie sei eine Sicherheitspartei, aber den heutigen Misstrauensantrag gegen ÖVP-Innenministerin Fekter ablehne. "Strache macht Fekter trotz eines massiven Anstiegs der Kriminalität und Zuwächsen bei Wohnungseinbrüchen, Hauseinbrüchen und Autodiebstählen die Mauer. Gleichzeitig sind Molterer und Hahn weiter für eine Koalition mit der Strache-Partie offen. Offenbar wird der BZÖ-Misstrauensantrag gegen Fekter deshalb abgelehnt, weil bereits eine Koalition Strache - Hahn in Wien vorbereitet wird und die FPÖ das Amt des dritten Nationalratspräsidenten retten will", so der BZÖ-Spitzenkandidat.

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