FPÖ-Hofer setzt sich für Hilfsorganisationen ein

Flexibilisierung der Anwendungsbereiche für Gelder aus dem Katastrophenfond wieder gewährleisten

Wien (OTS) - Für Hilfsorganisationen wie etwa das Österreichische Rote Kreuz ist eine Flexibilisierung der Gelder des Katastrophenfonds eine große Hilfe. Als umso bedauerlicher empfindet es der freiheitliche Behindertensprecher NAbg. Ing. Norbert Hofer, dass dieses Vorhaben nicht mehr Teil der Vereinbarung im neuen Regierungsprogramm ist und übt daher Kritik an den Regierungsparteien.

"Die Hilfsorganisationen übernehmen humanitäre Aufgaben in der Katastrophenhilfe. Durch die fehlende Finanzierung aus dem Katastrophenfonds müssen sich die notwendigen Anschaffungen von adäquaten Einsatzgeräten fast ausschließlich aus Spendenmitteln finanzieren."

Um diese Situation zu verbessern und unsere Hilfsorganisationen zu stärken, wird der freiheitliche Abgeordnete einen Antrag im Nationalrat einzubringen, worin er wieder eine Flexibilisierung des Katastrophenfonds fordert.

Bereits im Nationalrat eingebracht wurde ein weiterer Antrag von NAbg. Ing. Norbert Hofer, der ebenfalls zur Stärkung für unsere Hilfsorganisationen wie Feuerwehr und Rettung dienen soll. "Darin habe ich beantragt, dass für diese Organisationen bei der Anschaffung größerer Geräte, die für den Einsatz benötigt werden, die Mehrwertsteuer rückvergütet wird", so Hofer.

"Denn es ist schwer einzusehen, warum Feuerwehren und Rettungshilfsorganisationen bei der Anschaffung der betreffenden Geräte zusätzlich durch die Mehrwertsteuer belastet werden. Diese Organisationen übernehmen Aufgaben, die sonst die öffentliche Hand zu tragen hätte. Jede angeschaffte Gerätschaft kommt daher auch der öffentlichen Hand zugute", argumentiert Hofer.

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