FP-Schock: SPÖ soll lieber Anrainer unterstützen als muslimische Wähler zu keilen!

Wien, 25.05.2009 (fpd) - Am 14. Mai hat eine friedliche Protestkundgebung der Anrainer der Dammstraße in der Brigittenau stattgefunden, die auch von vielen Wienerinnen und Wienern unterstützt wurde. In ganz Wien sprießen die islamischen Zentren aus dem Boden und es gibt bereits Dutzende davon in der gesamten Bundeshauptstadt - zumeist gegen den Widerstand der Bevölkerung, so der Klubobmann der FPÖ-Wien, LAbg. DDr. Eduard Schock im Zuge der heute stattfindenden Gemeinderatssitzung.

Die Dammstraße ist das erste Großprojekt in Wien. Die einzige Fraktion, die hier eindeutig hinter den Anrainern steht, ist die FPÖ. Das Interesse der SPÖ begrenzt sich offenbar auf die muslimische Wählergruppe. Denn die Beschwerden der Bewohner rund um die geplante Moschee werden seitens der Roten gar nicht ernst genommen, so Schock der weiter meint, dass es aber Aufgabe der Politik ist, die Bürgerinteressen nachhaltig zu unterstützen und dagegen aufzutreten, dass unser Rechtssystem nicht nach und nach von der Scharia beeinflusst wird.

Die FPÖ-Wien fordert daher Häupl und Co auf, endlich mit der Förderung der Gegengesellschaft aufzuhören. Denn beim Bau einer Moschee geht es nicht um Religionsfreiheit sondern um die Keimzelle einer Gegengesellschaft. "Wachen sie endlich auf, Herr Häupl und unternehmen sie etwas gegen die ausufernde Islamisierung", so Schock abschließend. (Schluss)paw

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