BZÖ-Strutz: SPÖ-Faul soll sein Direktorengehalt zurückzahlen

Angebliche "Durchleuchtung" reine Farce - Privilegienritter Faul im Parlament untragbar

Wien (OTS) - Als "unglaubliche Farce" bezeichnet BZÖ-Generalsekretär NAbg. Dr. Martin Strutz die Ankündigung von SPÖ-Abgeordnetem Faul, seine Situation von seiner Parteifreundin, der steirischen SPÖ-Bildungslandesrätin Vollath "durchleuchten" lassen zu wollen. "Hier gibt es nichts zu durchleuchten. Die Fakten sind klar:
Faul kassiert, arbeitet aber nichts. Denn neben seinem Gehalt als Nationalratsabgeordneter erhält Faul 75 Prozent seiner Direktorengage in Weiz. Dabei hat er keinerlei Stundenverpflichtung und wird von einem Hauptschullehrer ständig vertreten", erklärt Strutz, der Faul auffordert, sein seit 1999 (Einzug in den Nationalrat) zu unrecht erhaltenes Direktorengehalt sofort zurückzubezahlen.

Es sei unerträglich, dass SPÖ-Landeshauptmann Voves dem Treiben seines steirischen Abgeordneten tatenlos zusehe. "Faul ist im Parlament jedenfalls untragbar. Mit seinem ungebührlichen Verhalten gegenüber BZÖ-Abgedordnetem Gerald Grosz und als Privilegienritter hat er dem Hohen Haus schweren Schaden zugefügt und soll seinen Hut nehmen", so Strutz.

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