AktionsGemeinschaft: Angriffe auf Al-Mobayyed völlig an den Haaren herbei gezogen

GRAS versucht verzweifelt auf sich aufmerksam zu machen

Wien (OTS) - Die heute geäußerten Vorwürfe gegen ÖH-Vorsitzenden Samir Al-Mobayyed AG) weist AG-Obmann Norbert Köck auf das schärfste zurück: "Samir Al-Mobayyed hat sich für nichts zu schämen. Er arbeitet konstruktiv um für die Studierenden Verbesserungen zu erreichen und vertritt erfolgreich ihre Interessen in den Verhandlungen zur UG-Novelle. Es sollten sich die schämen, die in der Ecke sitzen und versuchen, mit gezielten Fehlinformationen und Panikmache verzweifelt auf sich aufmerksam zu machen, um die ÖH Wahl zu ihren Gunsten zu beeinflußen. Das bringt uns und die Studierenden nicht weiter."

Zu den laufenden Verhandlungen stellt Köck weiter fest: "Wir sind laufend mit dem Wissenschaftsministerium und den Parteien im Gespräch und leisten unseren Beitrag zu besseren Studienbedingungen. Wenn man, wie die GRAS, permanent stur bleibt und jede Diskussion grundsätzlich verweigert, kann man logischerweise auch nicht mit ihr verhandeln. Wer nicht bereit ist, in der Exekutive mitzuarbeiten, der braucht sich dann auch nicht wundern wenn man bei den Verhandlungen nicht mit dabei ist."

"Die Zugeständnisse des Ministeriums, die die ÖH in der UG-Novelle erwirken konnte, sind mehr als die GRAS in ihrer Exekutiv-Beteiligung je erreichen konnte. Die Kritik ist auch insofern skuril, als ja die GRAS am Scheitern der alten ÖH-Exekutive selbst mitbeteiligt war. Wir haben in unserer Amtszeit die ÖH in großen Schritten vorangebracht und damit Versäumnisse von GRAS/FLÖ und VSStÖ aufgeholt", urteilt der AG-Obmann abschließend.

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