Karlsböck: Red Bull Cola sofort vom Markt nehmen

Wien (OTS) - Mit Unverständnis reagierte heute der freiheitliche Ärztesprecher NAbg. Dr. Andreas Karlsböck auf das zögerliche Verhalten der österreichischen Gesundheitsbehörden, was den Umgang mit dem mit Kokain versetzten Red Bull Cola betrifft. "Nachdem mehrere deutsche Bundesländer, zuletzt auch Bayern, das Getränk vom Markt genommen haben, verstehe ich nicht was es da in Österreich noch zu prüfen gibt."
"Die Testergebnisse aus Deutschland sollten eigentlich ausreichen, um Red Bull Cola, bis zu einer endgültigen Klärung der Umstände, vom Markt zu nehmen", sagte Karlsböck. "Der Schutz der Konsumenten und vor allem der Jugendlichen sollte auf alle Fälle Vorrang vor wirtschaftlichen Interessen haben", erinnerte Karlsböck, die österreichischen Gesundheitsbehörden an ihre eigentliche Aufgabe.

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