BZÖ-Stadler zu Fekter: Höhere Mindeststrafen nützen nichts, wenn man die Täter nicht erwischt - Aufklärungsquote niedrig wie nie

Einzige Lösung: Wiedereinführung der Grenzkontrollen - Misstrauensantrag gegen Fekter

Wien (OTS) - "Sie reisen unbehelligt ein, überfallen, plündern und rauben und reisen unbehelligt wieder aus. Da nützen höhere Mindeststrafen für Einbrecher überhaupt nichts, sondern die einzige Lösung ist, dafür zu sorgen, dass sie erst gar nicht ins Land kommen. Durch die Wiedereinführung der Grenzkontrollen im Süden, Osten und falls nötig auch Richtung Deutschland!" Das erklärt BZÖ-Spitzenkandidat und Österreichs Volksanwalt in Brüssel Mag. Ewald Stadler heute zum Vorschlag Fekters, nach höheren Strafen für Einbrecher.

Stadler weiter: "Die Aufklärungsquote ist bei Einbrüchen weit unter fünfzig Prozent gesunken und damit so dramatisch niedrig wie es in den letzten Jahrzehnten noch nie der Fall war. Dafür verantwortlich sind die Innenminister Fekter aber auch Strasser, die durch völlig misslungene Reformen im Exekutivbereich die Schlagkraft der heimischen Polizei zunichte gemacht haben!"

"Fekter ist gescheitert und dafür verantwortlich, dass wir in den eigenen vier Wänden nicht mehr sicher sind", verweist Stadler auf die Tatsache, dass alleine in Wien 30 Einbrüche pro Tag stattfinden. "Wir werden daher kommende Woche einen Misstrauensantrag gegen Fekter einbringen."

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