FPÖ-Winter: Linke Szene in der Steiermark immer brutaler!

Feiger Angriff grün-autonomer Linksextremer nach EU-Wahlveranstaltung in Graz

Wien (OTS) - Zu einem tätlichen Angriff auf ein Mitglied des
Ringes Freiheitlicher Jugend (RFJ) ist es nach der EU-Wahlkundgebung mit HC Strache und Andreas Mölzer gekommen. Dabei gingen zehn Mitglieder der Jugendorganisation vom Hauptplatz in Richtung Wielandgasse und wurden in der Schmiedgasse von 60 bis 80 teils vermummten Demonstranten eingekesselt, die zuvor bereits während der Kundgebung mit Wurfgegenständen ihren Protest ausdrückten. Aus Schutz vor Übergriffen versuchten die Jugendlichen im nahegelegenen Amtshaus in Sicherheit zu gehen. Dabei wurde ein Mitglied des RFJ von einem vermummten Linksradikalen mit einem Faustschlag ins Genick verletzt.

Für die Grazer FPÖ-Stadtparteiobfrau NAbg. Dr. Susanne Winter ist dies eine erneute Bestätigung für den dramatischen Anstieg der gewaltbereiten linksextremen Szene in Graz und in der Steiermark. "Wenn Argumente nicht mehr greifen, wird Gewalt eingesetzt", resümiert Winter die Sachlage zu diesem Vorfall und sagt weiter:
"Generell ist die Steiermark zu einer Brutstätte für den gewaltbereiten Linksmob geworden. Die Systemparteien fördern mit ihrer fehlgeleiteten Politik und der Täter-Opfer-Umkehr diese Vorfälle gegen anständige, friedliebende junge Menschen."

Winter fordert in diesem Zusammenhang eine klare Distanzierung von Bürgermeister Nagl und Vizebürgermeisterin Rücker von dieser Gewalttat - denn Rückers Grüne waren an der Demonstration und an dem anschließenden Demozug auch mitbeteiligt. "Das heilige Vorbild der Linken, Rosa Luxemburg, würde sich heute wieder einmal im Grab umdrehen: Denn die Freiheit der Linken ist offenbar nicht die Freiheit der Andersdenkenden", so die Grazer FP-Chefin abschließend.

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