ARBÖ: "Hilfeschrei" der Frächter bringt Staus und lange Verzögerungen in der Bundeshauptstadt

Baustellen verschlimmern die Situation - Betroffe Straßen meiden

Wien (OTS) - Am kommenden Montag, setzen die österreichischen Transporteure mit einer Protestfahrt einen "Hilfeschrei" um auf die zum Teil sehr prekäre Situation des Gewerbes aufmerksam zu machen. Von der Protestfahrt werden nach Informationen des ARBÖ einige wichtige innerstädtische Verbindungen in Wien betroffen sein.

Gegen 05:30 Uhr sammeln sich die Teilnehmer auf Höhe der Engerthstraße 232 im Bereich des Gleiskörpers. Ab ca. 8:00 Uhr wird sich der Fahrzeugkonvoi über die Meiereistraße, Stadionallee, Schüttelstraße, Donaukanalstraße zum Julius Raab Platz von dort auf die Ringstraße bewegen. Dann fahren die Teilnehmer im Schritttempo über den Ring bis zum Burgtheater. Ab 12 :00 Uhr bricht der Konvoi dann wieder zu einer Fahrt um den Ring und um den Franz-Josefs-Kai auf. Ab ca. 13:00 Uhr ist ein Ende der Protestfahrt vorgesehen. Die Schwerfahrzeuge werden sich laut Veranstalter vermutlich im Schritttempo und mit Polizeibegleitung jeweils auf der rechten Spur bewegen. Im Zuge des dichten Morgenverkehrs werden Staus nach den Erfahrungen der ARBÖ-Verkehrsexperten nicht ausbleiben.

"Baustellen auf den Ausweichstrecken, wie am Praterstern oder der Ausstellungstrassen werden die Staus auch auf den Ausweichstrecken sicherlich noch verlängern. Wir können den Autofahrern nur raten die Innenstadt und den 2. Bezirk großräumig zu umfahren. Wer in die City oder in den Prater will, sollte auf die öffentlichen Verkehrsmittel, vornehmlich die U-Bahn umsteigen", rät ARBÖ-Experte Thomas Haider abschließend.

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