FPÖ-Zanger: "Grüne Hetze gefährdet Demokratie und Grundrechte"

Behörden müssen Abhaltung von politischen Wahlveranstaltungen durchsetzen

Wien (OTS) - "Die Studentenvertretung der Grünen, Gras, hat mit ihren Aufrufen zu Demonstrationen gegen eine Veranstaltung des RFS mit dem FPÖ Spitzenkandidaten Andreas Mölzer die Abhaltung eben dieser Veranstaltung verhindert. Das Rektorat sah sich aufgrund der heftigen Drohungen der Grünen gezwungen sämtliche Veranstaltungen für die ÖH-Wahlen abzusagen. Damit haben sich die Grünen disqualifiziert und haben der Demokratie mit ihrem übertriebenen antifaschistischen Geifern einen schlechten Dienst erwiesen", reagierte heute der steirische FPÖ-NAbg. Wolfgang Zanger empört über die Aufrufe der Grünen.

"Die Grünen betreiben eine Hetzkampagne gegen eine demokratische politische Kraft. Ständig wird völlig unbewiesen behauptet, dass die FPÖ dem Nazismus in Österreich den Boden bereite und rechtsextrem sei. Diese unverschämten Unterstellungen weist die FPÖ entschieden zurück und verurteilt die linke undemokratische Hetze der Grünen und der SPÖ", so der Abgeordnete weiter.

"Was die Jugendlichen von Ebensee nicht geschafft haben, haben die Grünen geschafft. Die Gefährdung der Demokratie. Mit ihrer Hetze und ihren Aufrufen haben sie es geschafft, dass das demokratische Grundrecht der Abhaltung einer Veranstaltung nicht mehr möglich ist. Die Behörden müssen die Abhaltung einer politischen Wahlveranstaltung durchsetzen, ansonsten ist die Demokratie tatsächlich gefährdet", bekräftigte Zanger abschließend.

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