FPÖ-Kickl: Fischer-Kritik an FPÖ geht völlig ins Leere

Demokratie und Freiheitsrechte schützen heißt nicht, Bedrohungen zu tabuisieren

Wien (OTS) - "Die Kritik von Bundespräsident Fischer an der Wahlkampagne der FPÖ geht völlig ins Leere und ist absurd. Das Staatsoberhaupt wäre besser beraten, den wirklichen Bedrohungen für Demokratie, Freiheit und Menschenrechte ins Auge zu sehen, als jene zu attackieren, die im Interesse der Österreicher auf die drohenden Gefahren hinweisen", sagte heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl zu den Äußerungen des Bundespräsidenten. Überhaupt sei es extrem auffällig, dass Fischers Moralpredigten eine ideologische Schieflage hätten und so gut wie nie etwas gegen offenkundige Gewalt, Extremismus Übergriffe, Hetze etc. von Seiten der Linken von ihm zu vernehmen sei, so Kickl weiter.

Wenn unbescholtene Bürger als Nazis verunglimpft und punziert würden, wenn gewaltbereite Linksextremisten demokratische Kundgebungen zu stören versuchen, wenn wissenschaftliche Studien über radikale islamistische Tendenzen die Warnungen der FPÖ belegen würden , wenn Gutmenschen vom Dienst jungen Wählern der FPÖ aufgrund ihres demokratischen Wahlverhaltens de facto eine NS-Punze umhängen wollten oder wenn insbesondere die SPÖ nicht davor zurückschrecke, aus parteitaktischen Motiven ein international reflektiertes problematisches Österreich-Bild zu verbreiten, immer dann sei aus der Hofburg nur lautes Schweigen zu vernehmen. "Wenn schon Bundeskanzler Faymann lieber Bundeskanzler der SPÖ als der Österreicher ist, dann sollte der Bundespräsident nicht auch noch in die gleiche Kerbe schlagen und in die Gedankenwelt seiner Zeit als SPÖ-Parteisekretär zurück verfallen", so Kickl abschließend.

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