BZÖ-Grosz: Fekter soll wieder "mehr Zeit in der Schottergrube verbringen"

Wien (OTS) - "Ich habe Hoffnung, dass heute der letzte Tag ist, an dem wir mit Innenministerin Fekter in diesem Haus etwas zu tun haben", kommentierte der steirische BZÖ-Chef Abg. Gerald Grosz
den angekündigten Misstrauensantrag des BZÖ gegen die Ministerin. Der Antrag solle erfolgreich werden, damit Fekter wieder "mehr Zeit in der Schottergrube verbringen kann."

Mittlerweile gebe es in Österreich Einbrüche am laufenden Band und Überfälle am helllichten Tag. "Die Aufklärungsquote bei Einbruchsdiebstählen liegt bei nur drei Prozent, Einbrechen ist schon gewinnbringender als ein geregelter Beruf", so Grosz, der auch hinwies, "die Leute haben Angst!" So gebe es in Italien Überlegungen, die Grenzkontrolle zu Österreich wieder einzuführen.

Grosz verlangte "wieder mehr Beamte auf der Straße." Negatives Beispiel sei etwa Graz, wo für rund 250.000 Einwohner zeitweise nur 50 Beamte im Dienst seien. Es fehle zusätzliches Personal, aber Fekter plane das Erstaufnahmezentrum Süd, obwohl unklar sei, wie dieses finanziert werde. "Ziehen Sie die Konsequenzen, treten Sie endlich zurück und befreien Sie Österreich von Ihrer Politik", richtete Grosz an Fekter.

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