EVISTA(R) verbessert Einhaltung der Therapie bei der Osteoporosebehandlung

London (ots/PRNewswire) - - Studienergebnisse zeigen, dass Patientinnen die Behandlungsanweisungen bei einer Therapien mit EVISTA(R) einhalten

Sie können einen Vodcast der Vorstellung der Ergebnisse durch Professor Peyman Hadji ansehen, indem Sie dem nachstehenden Link folgen: http://62.193.238.61/blueprinttv/expert/Expert-Opinion.html

Sie können einen Vodcast zur Perspektive einer Patientin ansehen, indem Sie dem nachstehenden Link folgen:
http://62.193.238.61/blueprinttv/expert/The-Patient-Perspetive.html

Studienergebnisse, die heute auf dem 8. Europäischen Menopausekongress (EMAS) vorgestellt wurden, zeigten, dass die Mehrheit der mit EVISTA(R) (Raloxifen) behandelten Osteoporosepatientinnen die Therapie während der ersten zwei Jahre beibehalten.

300 postmenopausale Osteoporosepatientinnen erhielten EVISTA(R) per os als Behandlung. Patientinnen, die mindestens 80% ihrer Medikation eingenommen hatten, wurden als die Behandlung einhaltend eingestuft.[1] Prof. Dr. P. Hadji, Universitätsklinikum Giessen und Marburg GmbH, Marburg, Deutschland, sagte, dass "die Ergebnisse zeigen, dass nach 12, 24 bzw. 36 Monaten 96,4 %, 80,5% bzw. 62% der Patientinnen die Therapie weiterhin einhielten. Die mittlere MPR (Medication Possession Ratio) lag bei 52,8%. Zum Schluss wurden 38,5% aller Patientinnen als die Behandlung einhaltend eingestuft."

Die Osteoporosebehandlung bei postmenopausalen Frauen stellt eine bedeutende Herausforderung im Bereich der öffentlichen Gesundheit dar, da eine Langzeittherapie erforderlich ist, um Knochenbrüchen und anhaltender Behinderung vorzubeugen.[2] Die heutigen Ergebnisse machen deutlich, wie wichtig ein gute Therapieeinhaltung ist, da diese dazu beiträgt, dass die Patientinnen von der Behandlung profitieren und die osteoporosebedingte Belastung der einzelnen Patientin und des Gesundheitswesens sinkt.[3]

"Wird eine Behandlung nur unzureichend eingehalten, so wirkt sich das negativ auf die bei den Patientinnen erzielten Ergebnisse aus. Die gegenwärtige Osteoporosebehandlung ist bei vielen Therapien nicht optimal", kommentierte Prof. Dr. P. Hadji. "EVISTA(R) hat jedoch eine lange und belegte Erfolgsgeschichte hinsichtlich der Therapieeinhaltung durch die Patientinnen vorzuweisen. In vielen Jahren gesammelt Forschungsergebnisse bestätigen nicht nur, dass die Patientinnen die Anweisungen zur Behandlung bei diesem Medikament einhalten, sondern zeigen auch, dass das Sicherheitsprofil heute noch genauso überzeugend ist wie damals, als EVISTA(R) zum ersten Mal auf den Markt eingeführt wurde."

Die heute auf dem EMAS-Kongress vorgelegten Daten läuten den 10. Jahrestag von EVISTA(R) ein, ein Wendepunkt, der entsprechend gewürdigt werden wird. Für den auch im Oktober diesen Jahres stattfindenden Welt-Osteoporose-Tag ist bereits geplant, den anhaltenden Erfolg von EVISTA(R) als Behandlung für postmenopausale Frauen mit Osteoporose herauszustellen. Reinhard Bauer, DEO von DAIICHI SANKYO EUROPE, sagte: "DAIICHI SANKYO freut sich darauf, den 10. Jahrestag von EVISTA(R) später in diesem Jahr zu begehen. Der Jahrestag soll zum Anlass genommen werden, auf die Krankheit aufmerksam zu machen und die Rolle, die EVISTA(R) im Laufe der Jahre bei der Umgestaltung der Osteoporosetherapie gespielt hat, herauszustellen."

Informationen zu EVISTA(R)

EVISTA(R) ist ein rezeptpflichtiges Arzneimittel aus der Gruppe der selektiven Östrogen-Rezeptor-Modulatoren (SERM). Es ist zur Osteoporosebehandlung und -prävention bei postmenopausalen Frauen indiziert. EVISTA(R) dient der Behandlung und Vorbeugung der Osteoporose, indem es das Risiko für Frakturen im Bereich der Wirbelsäule senkt.[4] EVISTA(R) wurde von weltweit 26 Millionen Frauen eingenommen, darunter bis zu 7 Millionen in Europa behandelte Frauen.[5]

Informationen zu DAIICHI SANKYO

DAIICHI SANKYO ist ein weltweit tätiges Pharmaunternehmen, das sich auf die Erforschung und den Vertrieb innovativer Arzneimittel spezialisiert. Der Konzern ist im Jahr 2005 aus der Fusion der beiden japanischen Traditionsunternehmen Daiichi und Sankyo entstanden. Mit einem Nettoumsatz von fast 5,9 Milliarden Euro im Geschäftsjahr 2008 gehört DAIICHI SANKYO zu den 20 führenden Pharmaunternehmen der Welt. Die Konzernzentrale des Unternehmens befindet sich in Tokio, die Europazentrale in München. DAIICHI SANKYO verfügt über verbundene Unternehmen in 12 europäischen Ländern und ist seit Einrichtung seiner europäischen Produktionsstandorte und Marketingniederlassungen im Jahr 1990 eines der wichtigsten japanischen Pharmaunternehmen in Europa. In seinen Forschungsaktivitäten konzentriert sich das Unternehmen auf die Bereiche Herz/Kreislauf, Hämatologie, Diabetes, Antiinfektiva und Krebs. Ziel ist es, Arzneimittel zu entwickeln, die als "beste" in ihrer Klasse gelten oder eine neue Wirkstoffklasse begründen.

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Literatur:

[1]. Hadji P, Wetzel K, Ziller V et al. (2009) Compliance during osteoporosis therapy with raloxifene. Posterpräsentation auf der EMAS 2009

[2]. Turbi C, Herrero-Beaumont G, Acebes JC et al. (2004) Compliance and Satisfaction with Raloxifene Versus Alendronate for the Treatment of

Postmenopausal Osteoporosis in Clinical Practice: An Open-Label, Prospective, Nonrandomized, Observational Study. Clin Therap 26; 245-256

[3]. Siris ES, Selby PL, Saag KG et al. (2009) Impact of Osteoporosis Treatment Adherence on Fracture Rates in North America and Europe. The American Journal of Medicine (2009) 122, S3-S13

[4]. Maricic M, Adachi JD, Sarkar S, Wu W, Wong M, Harper KD, (2002) Early effects of raloxifene on clinical vertebral fractures at 12 months in postmenopausal women with osteoporosis. Arch Intern Med.;162(10):1140-3.

[5]. Periodic safety Update Report, PSUR 16 Global (10.12.2007 bis 09.06.2008)/ Daten in den Akten

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