FPÖ-Haimbuchner: "Verbot von Privatstiftungen für Parteien und deren Vorfelder!"

Transparenz für Parteienfinanzierung und -finanzen schaffen

Wien (OTS) - "Die FPÖ spricht sich für ein Verbot von Privatstiftungen für Parteien und deren Vorfelder aus. Dadurch soll endlich Transparenz für die Parteienfinanzierung und für Parteifinanzen geschaffen werden. Transparenz bei Parteifinanzen fordert der Rechnungshof schon seit Jahren, aber sein Ruf bleibt von Schwarz und Rot ungehört." Dies erklärte heute der Landesparteiobmann-Stellvertreter der FPÖ Oberösterreich und Rechnungshofsprecher des FPÖ-Parlamentsklubs, NAbg. Dr. Manfred Haimbuchner.

"Das BZÖ fordert hingegen lediglich ein Verbot von Privatstiftungen für die Parteien selbst, aber nicht für deren Vorfelder. Möglicherweise haben Vorfelder des BZÖ etwas zu verbergen. Dieser Frage sollte jedenfalls nachgegangen werden. Die FPÖ ist dahingehend konsequent und will die Vorfelder von diesem Verbot mit umfasst sehen", so der FPÖ-Rechnungshofsprecher weiter.

"Im Gegensatz zur SPÖ kriminalisiert die FPÖ keine Inhaber von Privatstiftungen. Mit ihrer linken Rhetorik haben sich Erich Haider und Franz Voves ja selbst kriminalisiert, aber im Bereich der öffentlichen Hand und im Bereich von Organisationen, die von Steuergeldern finanziert werden, muss Transparenz herrschen", bekräftigte Haimbuchner abschließend.

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