Kuntzl: Regierung Faymann bekämpft Arbeitslosigkeit und investiert in Ausbildung

Hannes Swoboda ist Garant für soziales Europa

Wien (SK) - Im Zentrum der Arbeit der Regierung Faymann stehe die Bekämpfung der Wirtschaftskrise und der Arbeitslosigkeit, bekräftigte SPÖ-Nationalratsabgeordnete Andrea Kuntzl am Dienstag im Nationalrat. So würden auch im vorliegenden Budget die entsprechenden Schwerpunkte richtig gesetzt: "Es wurden Konjunkturpakete geschnürt, um unmittelbar Arbeitsplätze zu sichern und zu schaffen." Weiters investiere die Regierung Faymann in Bildung und Ausbildung, um die Zukunftschancen junger Menschen zu sichern. In den nächsten Jahren werde es überdies darum gehen, "mitzugestalten, welchen Weg die Europäische Union gehen wird". Auf dem Weg in ein soziales Europa, bei dem die Menschen und nicht die Märkte im Mittelpunkt stehen, "sind SPÖ-EU-Spitzenkandidat Hannes Swoboda und das Team der SPÖ sichere Weggefährten und Garanten dafür, dass wir diesen Weg Schritt für Schritt konsequent gehen", betonte Kuntzl. ****

Die SPÖ-Abgeordnete unterstrich weiters, dass wir auch ein "Europa brauchen, in dem es neue Regeln und stärkere Kontrollen für den Finanzmarkt gibt, und in dem es Sicherheit und Schutz gibt vor negativen Folgen der Globalisierung".

Investiert werden müsse auch in die Sicherheit, so Kuntzl, die abschließend klarmachte, dass man die unter Schwarz-Blau-Orange abgebauten Stellen im Exekutivbereich (allein in Wien wurden 1.000 PolizistInnen abgebaut) "dringend wieder zurück braucht". (Schluss) mb

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