Hofer: EU verschärft "Grenzkontrollen" - für Glühbirnen!

Zoll soll Glühlampenimporte nach Verbot abfangen

Wien (OTS) - "Medienberichten zufolge ist der Zoll in Deutschland
- und vermutlich in weiteren EU-Staaten - angewiesen, Glühbirnen abzufangen, so diese nach dem ab 1. September 2009 stufenweise in Kraft tretenden Verbot importiert werden sollten", erläutert der freiheitliche Energie- und Umweltsprecher NAbg Norbert Hofer. "Als Krönung der Verhöhnung sollen die abgefangenen Glühbirnen an ausländische Bieter versteigert werden."

"Wir lernen daraus", so Hofer weiter, "dass - nach Brüsseler EU-nlogik - nicht nur handelbare Schadstoffemissionen in unterschiedlichen Weltregionen unterschiedliche Relevanz haben, sondern auch die in konzerngewinnfreundliche Ungnade gefallenen >Energiefresser< unter den Leuchtmitteln in der außerEUropäischen Fremde eine wesentlich günstigere Energiebilanz aufweisen."

Nicht aufgrund solcher Absurditäten, sondern primär ob der Gefährlichkeit und Ineffizienz der den klassischen Glühbirnen nachfolgenden, sogenannten >Energiesparlampen<, bleibe die FPÖ bei ihrer Empfehlung, sich zeitgerecht mit Glühbirnen einzudecken. "Denn auch nach dem Verbot mit ihnen zu handeln, wird es selbstverständlich nicht zu verbieten sein, Glühbirnen zu nützen. Damit spart man sich manches Ungemach, nicht zuletzt das Risiko, das aus einer zerbrochenen >Sparlampe< entwichene Quecksilber entsorgen zu müssen. Jenes Quecksilber, dem die EU generell den Garaus machen wollte, ehe die Lichtmonopolisten Siemens und Philips die Gewinnmöglichkeiten der Quecksilberlampen entdeckten", schließt Hofer.

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