FSG Haberzettl zu AK Wahlen: FSG ist weiterhin klare Nummer eins

Schmerzliche Verluste und niedrige Beteiligung werden nun analysiert

Wien (FSG) - "Die FSG ist bei den ArbeitnehmerInnen im Land weiterhin ganz klar an der Spitze, auch wenn wir schmerzliche Verluste einfahren mussten", sagt FSG Vorsitzender Wilhelm Haberzettl zum Ausgang der Arbeiterkammerwahlen. Die Verluste würden nun gründlich analysiert.++++

Zu den Reaktionen anderer Parteien sagt Haberzettl: "Es ist bemerkenswert, dass manche politischen Kräfte im Land völlig ausblenden, dass die SozialdemokratInnen in der Arbeiterkammer absolut und mit großem Abstand vorne liegen. Die FSG ist und bleibt bundesweit die Nummer eins in der Vertretung der Interessen der ArbeitnehmerInnen." Die Zugewinne für die Freiheitlichen findet Haberzettl unverstädnlich, "zumal unter Regierungsbeteiligung der FPÖ bzw. danach des BZÖ viele arbeitnehmerInnenfeindliche Maßnahmen umgesetzt wurden. Vielleicht müssen wir das noch viel deutlicher machen, unter anderem auch im Vorfeld der EU Wahlen am 7. Juni."

Zum Ergebnis der Wiener AK Wahlen meint Haberzettl, dass das Ergebnis "alles andere als erfreulich sei, wiewohl wir auch hier die absolute Mehrheit halten konnten. Erstmals sind in Wien 12 Listen angetreten, da ergibt schon die reine Logik, dass für die großen Listen weniger Stimmen übrig bleiben." Die Ergebnisse würden innerhalb der FSG nun genau analysiert werden. "Vor allem, warum die Wahlbeteiligung gesunken ist, werden wir uns ganz genau anschauen."

FSG, 19. Mai 2009 Nr. 52

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