Kickl: "Wenn die SPÖ in der Krise steckt, wird das Nazi-Gespenst geweckt"

Fragwürdige Mobilisierungsstrategie und politische Doppelbödigkeit der SPÖ

Wien (OTS) - Die Menschen in Österreich würden immer ärmer, dies sei nicht zuletzt durch die langfristige Schuldenpolitik verursacht, so FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl heute im Parlament. Faymann sei der Bundeskanzler der SPÖ, nicht aber der Österreicher!

"Materiell werden die Menschen ärmer, aber um einige Erkenntnisse reicher", sagt Kickl, denn die SPÖ und Faymann seien absolut unangefochten erste Ansprechadresse, was politische Doppelbödigkeit betreffe. In der einen Hand den Hammer, in der anderen die Sichel werde die Debatte über Verteilungsgerechtigkeit geführt, aber selbst stecke die SPÖ bis zum Hals in diesem Sumpf. Längst seien es nur mehr die großen Banken, die in dieser Wirtschaftskrise berücksichtigt würden, aber nicht die kleinen Wirtschaftstreibenden.

Kickl verwies zudem auf das andauernde hinter der Krise "Herwurschteln" der Regierung und das diesbezügliche Agieren mit veralteten Zahlen. Aber Rot und Schwarz seien nicht bereit, beispielsweise einmal den "rot-schwarzen Wohlstandspeck" rund um die Sozialversicherungsträger aufzuschneiden, eine ordentliche Kassensanierung umzusetzen, oder auch endlich einmal etwas gegen den systematischen Missbrauch in unserem Sozialversicherungssystem zu unternehmen.

"Wenn die SPÖ in der Krise steckt, wird das Nazi-Gespenst geweckt", kommentierte Kickl den jüngsten Rundumschlag gegen alle Aktivitäten der FPÖ. Das sei Teil ihrer Mobilisierungsstrategie. "Unverbindlich, halbherzig und viel zu oft gegen die Interessen der Österreicher", ordnet der freiheitliche Generalsekretär schließlich die Politik der SPÖ ein.

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