ORF weist Vorwürfe der FPÖ zurück

Wien (OTS) - In einer OTS-Meldung von heute unterstellt die FPÖ, ein "ORF-Reporter" hätte "indirekt" die Nationalratspräsidentin aufgefordert, "die Kampagne gegen den Rechtsruck - gemeint die FPÖ -weiterzudrehen".

Dazu stellt der ORF fest: Von der Redaktion des "Report" wurde aus journalistischen Gründen an das Büro der Präsidentin des Nationalrats, Mag. Barbara Prammer, eine telefonische Interviewanfrage gerichtet, die allen journalistischen Standards entspricht. Die Anfrage enthielt weder die Aufforderung zu bestimmten Aussagen noch "eine Gebrauchsanweisung" für das Interview.

Mit Vehemenz weist der ORF die versuchte Diskreditierung eines der profiliertesten TV-Journalisten Österreichs durch die FPÖ zurück.

"Weder mit dem Versuch zu denunzieren noch durch persönliche Unterstellungen wird es irgend jemandem gelingen, den ORF oder seine Journalistinnen und Journalisten zu beeinflussen und vom eingeschlagenen Weg einer objektiven, kritischen und umfassenden Berichterstattung abzubringen", stellt ORF-Kommunikationschef Pius Strobl fest.

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