RFW-Bundesobmann Ing Fritz Amann:Mit einem richtigen "Familien-Leistungsnetz" könnte Geburtenrate steigen!

Wenn dann, wenn nicht jetzt?

Wien (OTS) - Angesichts der Wirtschaftskrise und der Probleme auf dem Arbeitsmarkt ermun-tert heute der RFW-Bundesobmann Ing. Fritz Amann junge Leute zum Kinderkriegen. In der Krise werde die Erwerbstätigkeit erheblich sinken, sagte der 59-Jährige Unternehmer und FPÖ-Klubobmann im Vorarlberger Landtag. "Warum nutzen wir dies nicht familienpolitisch, in dem sich junge Paare jetzt den Kinderwunsch erfüllen?"

Amann spricht sich in diesem Zusammenhang für mehr Unterstützung werden-der Eltern durch den Staat und das Land aus. So müsse mit einem Müttergeld die Wahlfreiheit zwischen heimischer Erziehung und öffentlicher Kinderbetreuung garantieret und unter anderem der Kündigungsschutz für denjenigen Elternteil verbessert werden, der weiterhin einen Arbeitsplatz habe. Bei Jobverlust oder freiwilliger Aufgabe des Jobs sollte es einen besseren Kündigungsschutz für den anderen berufstätigen Partner geben, sagte Amann. Das könne zusätzliche Sicherheit geben, den Partner "zur Babypause in der Krise" zu motivieren.

Jede Krise habe auch ihre Chancen. Die sinkende Geburtenzahl werde uns in der Zukunft bei der Ausbildung von dringend notwendigen Fachkräften schwer zu schaffen machen. Die derzeitige Wirtschaftskrise und der damit verbundene Verlust von Arbeitsplätzen könnte mit einem entsprechenden kinderfreundli-chen "Familien-Leistungsnetz" die leider stetig sinkende Geburtenrate wieder ansteigen lassen, so Amann abschließend. (Ende)mb

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