RFJ-Gudenus: 16-jähriger Roter Falke in U-Haft - Förderungen für roten Verein jetzt streichen?

Kinderfreunde und Rudas sollten ihre Jugendarbeit überdenken

Wien, 18-05-2009 (fpd) - Da sich nun ein Mitglied des Vereins "Kinderfreunde - Rote Falken" als scheinbar schwarzes Schaf innerhalb der SP-Jugend entpuppt habe und sich nach dem Vorfall in Ebensee in Untersuchungshaft befinde, stelle sich nun die Frage, ob den "Roten Falken" nicht die bewilligten Förderungen aberkannt werden und sie in Zukunft als förderungsunwürdiger Verein gelten sollten. Genau diese Forderung käme nämlich seitens der roten Fraktion unverzüglich, wäre jenes dumme, lausbübische Verhalten einem Jugendlichen aus den Reihen des Rings Freiheitlicher Jugend zuzuschreiben gewesen. Der RFJ werde sich allerdings nicht auf die selbe Stufe der SPÖ stellen und ihre politische Agitation auch keinesfalls übernehmen. Jedenfalls müssen sich die Kinderfreunde und Roten Falken, am besten gemeinsam mit der stets am lautesten keifenden Abgeordneten Rudas, Gedanken über ihre Jugendarbeit machen. Der RFJ spreche sich zudem dafür aus, die jungen Buben schnellstmöglich aus der U-Haft zu entlassen und damit die Behandlung von Schwerstverbrechern zu beenden. Die bisherige Vorgehensweise sei ohnehin Schock und Strafe genug für die Burschen gewesen. Es sei außerdem nicht einleuchtend, warum sich noch immer so viele Bankdirektoren, die die gegenwärtige Krise zu verantworten hätten, auf freiem Fuß befinden, während junge, dumme Lausbuben kriminalisiert und eingekerkert werden, so heute der Bundesobmann des RFJ, LAbg. Mag. Johann Gudenus in einer Stellungnahme. (Schluss) hn

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