Kickl zu Rudas: Besser vor der eigenen Türe kehren

Wien (OTS) - SPÖ - Bundesgeschäftsführerin Rudas hat offenbar Probleme damit ihr eigenes Versagen in der Jugendpolitik einzugestehen, sagte heute FPÖ Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl. Anders sei ihr Rundumschlag gegen die FPÖ nicht zu erklären. Es sei kein Wunder, dass sich die österreichischen Jugendlichen mit Grauen von selbsternannten Berufsjugendlichen a la Rudas abwenden würden. "Die FPÖ ist die einzige ehrliche, konsequente und unbestechliche Partei, die die Anliegen der Jugendlichen in diesem Lande ernst nimmt", betonte Kickl.

Rudas müsse sich den Vorwurf gefallen lassen, den Absetztrend der Jugend von der SPÖ nicht nur nicht aufhalten zu können sondern sogar noch verschärft zu haben, sagte Kickl. Offenbar habe sie schon vergessen, dass sie als angebliches "Signal an die Jugend" in diese Funktion gekommen sei. Es habe allerdings nicht lange gebraucht, bis sie als Berufsfunktionär alt ausgesehen habe, so Kickl.

Man müsse kein Prophet sein, um vorherzusagen, dass sich die Absetzbewegung von der SPÖ weiter fortsetzen werde. Mit Schimpftiraden gegen die FPÖ wird sie diesen Trend nicht stoppen können, schloss Kickl.

Rückfragen & Kontakt:

FPÖ

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FPK0009