Rudas: "Mit der Strache-FPÖ ist kein Staat zu machen"

Hetze schafft keine Lehrstellen - Strache nur destruktiv

Wien (SK) - "Mit dieser FPÖ unter ihrem Obmann Strache ist kein Staat zu machen", stellte SPÖ-Bundesgeschäftsführerin Laura Rudas am Samstag zu den Aussagen Straches am FPÖ-Parteitag fest. Anstatt einen Beitrag zur Linderung der Auswirkungen der Wirtschaftskrise zu leisten und Lösungen zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit vorzuschlagen, gibt Strache wie so oft nur den destruktiven Maulhelden. "Gefragt sind sinnvolle Vorschläge, die unseren Jugendlichen etwas bringen - Hetze schafft keine Lehrstellen", so Rudas am Samstag gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. ****

Zu den Äußerungen Straches über die Vorfälle in Ebensee merkte Rudas an, dass Strache nicht von Lausbuben zu reden braucht, "wenn er selbst mit der Softgun posiert". In dem Zusammenhang forderte die SPÖ-Bundesgeschäftsführerin den FPÖ-Chef auch auf, nicht eine ganze Generation in Geiselhaft zu nehmen. "Wenn Strache glaubt, dass nur jene Menschen, die gegen ihn demonstrieren, ihn ablehnen, ist er am Holzweg. Der ganz große Teil der Menschen hat mit Straches Ansichten und seiner Politik rein gar nichts am Hut und hat es ebenso wie etwa Vertreter der Kirchen satt, sich von Strache vereinnahmen zu lassen", stellte Rudas abschließend fest. (Schluss) ps

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