FA- Rösch: Mitschwimmerpolitik des Arbeiterkammer-Präsidenten schäbig

Wien, 15-05-2009 (fpd) - Die Aussagen des noch Arbeiterkammer-Präsidenten in Wien werden immer frecher. Es dürfe keinen Wettbewerb zu Lasten der Löhne geben, die Schutzfristen müssten verlängert werden, die Arbeitsplätze müssten gesichert werden - dies alles seien wieder einmal schlecht kopierte Forderungen der FA, deren Umsetzung eigentlich kaum ein Problem für einen AK-Präsidenten darstellen sollte. Jedoch seien hiervon nicht einmal Ansätze in der AK zu erkennen. Zudem wurden kaum Akzente zur Unterstützung der Arbeitnehmer in dieser, für den Arbeitsmarkt bedrohlichen Lage gesetzt, kritisiert heute der Bundesobmann der Freiheitlichen Arbeitnehmer, Ing. Bernhard Rösch.

Statt den Arbeitnehmern unter die Arme zu greifen und ihnen Hilfeleistungen zu bieten, gebe es einzig den ewigen Aufruf an die Arbeitnehmer, sich nun mit den Betrieben solidarisch zu zeigen und die Kröte "Kurzarbeit und Lohnkürzungen" zu schlucken. Hin und wieder wurde eher schlecht als recht der Zeigefinger ganz kurz erhoben, ob der Vorenthaltung der Kaufkraftsteigerung bei den Löhnen. Während immer noch auf eine Offensive der 90 Millionen beitragsschweren AK unter SPÖ-Führung gewartet werde, würden die Arbeitnehmer immer ärmer. Die Gagenkaiser konsumieren aber trotz Misswirtschaft immer noch einen Bonus nach dem anderen. Dies sei eine Ungerechtigkeit, die seinesgleichen suche. Nur das Programm der FA nach außen hin zu übernehmen, um damit auf Wählerfang zu gehen, werde jedenfalls nicht das gewünschte Ergebnis erzielen, denn die Arbeitnehmerschaft sei kein vergessliches Stimmvolk und werde daher auch bei der AK-Wahl die Rechnung für diese schäbige farb-, initiativ- und inhaltslose Mitschwimmerpolitik präsentieren, so Rösch abschließend. (Schluss) hn

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