Jenewein: Rot-grüne Linksfaschisten verursachen Millionen-Schaden in Wien

Von Deutsch bis Vassilakou versucht die Vereinigte Linke rechtschaffene Bürger ins Eck zu stellen

Wien (OTS) - "Rot-grüne Linksfaschisten haben heute eine
ordentlich angemeldete Demonstration durch ihren undemokratischen Protest dermaßen diskreditiert, dass nur durch eine Tausendschaft von Polizeibeamten die Sicherheit der rechtschaffenen Demonstranten gewährleistet werden konnte", so der Wiener FPÖ-Landesparteisekretär Hans-Jörg Jenewein zur heutigen Demonstration gegen den Ausbau eines islamischen Zentrums in Wien Brigittenau. Durch dieses massive Polizeiaufgebot hätten Vassilakou, Deutsch und Co. einen Millionen-Schaden in Wien verursacht.

"Die berechtigten Anliegen der "Bürgerinitiative Dammstraße" sowie das verfassungsmäßig verbriefte Recht auf freie Meinungsäußerung wurden von den Linksfaschisten mit Füßen getreten", so Jenewein. "Allein durch den lobenswerten Einsatz der Wiener Polizei konnte der gewaltbereite Mob davon abgehalten werden, rechtschaffene Bürger zu verletzen."

Die Wiener FPÖ werde sich jedenfalls auch hinkünftig nicht vorschreiben lassen, mit wem beziehungsweise wogegen sie zu demonstrieren habe, und werde sich auch in der politischen Auseinandersetzung keinen Maulkorb verpassen lassen, betont Jenewein. "Spätestens bei den nächsten Wahlgängen - insbesondere bei den bald anstehenden Wiener Landtags- und Gemeinderatswahlen - werden Häupl, Deutsch, Vassilakou und Konsorten die Rechnung für ihr undemokratisches uns bürgerfeindliches Vorgehen präsentiert bekommen."

Rückfragen & Kontakt:

FPÖ

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FPK0018