Österreichischer Wald Ist Ein Paradebeispiel Für Private Verantwortung

150.000 österreichische Waldbesitzer sorgen für nachhaltige Waldpflege

Wien (OTS) - Der österreichische Wald ist ein Paradebeispiel für die funktionierende Bewirtschaftung durch Private. Weder der Wald in Österreich noch die österreichische Forstwirtschaft brauchen daher Arbeiterkammerpräsident Walter Rotschädl zu ihrem Schutz. Darauf weisen die Land&Forst Betriebe Österreich hin.

Man wende sich gegen den Verkauf des Alwa-Forstgutes an private Eigentümer, da sonst die Zugänglichkeit und der Schutz des Waldes bedroht wären, wird Rotschädl in der Kleinen Zeitung zitiert. Er übersieht dabei, dass die über 150.000 privaten Waldbesitzer in Österreich für vorbildliche nachhaltige Waldbewirtschaftung stehen. Der grüne Bericht zeigt seit vielen Jahren, dass mehr Bäume nachwachsen als entnommen werden. Insgesamt besteht fast die Hälfte der Staatsfläche aus Wald. Davon stehen über 80 Prozent in Privatbesitz.

Die privaten Waldbesitzer laden die Bevölkerung ein, den Wald zu genießen. Es gibt aber auch - schon im Sinne der Tier- und Pflanzenwelt, aber auch zum Zweck der Waldbewirtschaftung - Ausnahmen von dieser Regelung. Allerdings muss ein verschwindend kleiner Bereich von 0,8 % - zumeist nur befristet - abgesperrt werden. Die notwendigen Sperren erfolgen zum Schutz von Wildtieren, Jungwäldern aber auch der Waldbesucher bei gefährlichen Waldarbeiten. Meist handelt es sich um bloße Wegegebote und keine kompletten Sperren. Der Großteil der gesperrten Waldflächen befindet sich übrigens in öffentlicher Hand - etwa Nationalparks und Naturschutzgebiete. Das teilen die Land&Forst Betriebe Österreich abschließend mit.

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Karin Seifert
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