FPÖ-Herbert: Post: Faymann und Bures haben Versprechungen gegenüber Postbediensteten nicht gehalten

"Die Post bringt wirklich allen was - Dividenden für die Aktionäre, aber den Verlust des Arbeitsplatzes für die Postbediensteten!"

Wien (OTS) - Mit der Auslagerung der Briefzustellung an private Anbieter werde der politisch abgesegnete Selbstzerstörungsprozess der österreichischen Post offenbar prolongiert - und das ohne Rücksicht auf die Beschäftigten und deren Arbeitsplätze, hält der freiheitliche Bereichssprecher für den Öffentlichen Dienst NAbg. Werner Herbert fest.

"Der erfolgreiche Bilanzabschlusses im Jahr 2008 mit einem Umsatzplus von 5,4% brachte zwar den Aktionären satte Dividenden ein, für die Postbediensteten hat dies aber keine positiven Auswirkungen", so Herbert. "Mit der Beendigung der Zustellung von Briefen ist auch mittelfristig der Abbau von kolportierten 6.000 Postbediensteten verbunden, die in wirtschaftlich schlechten Zeiten besonders hart getroffen werden", betont Herbert.

"Einmal mehr haben die politisch Verantwortlichen - nämlich sowohl Bundeskanzler Faymann als auch Infrastrukturministerin Bures - ihre Versprechungen gegenüber den Postbediensteten nicht gehalten und den Verlust ihrer Arbeitplätze in Kauf genommen", sagt Herbert und betont: "Die Post bringt wirklich allen was - Dividenden für die Aktionäre, aber den Verlust des Arbeitsplatzes für die Postbediensteten!"

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