Johannes Hahn: Europa eröffnet Studierenden vielfältige Chancen

Wissenschaftsminister absolviert Bundesländertag in Niederösterreich - Diskussion mit Studierenden und Betriebsbesuch

Wien (OTS) - "Europa eröffnet Österreichs Studierenden vielfältige Chancen", so Wissenschaftsminister Johannes Hahn bei einer Diskussion mit Studierenden der FH Wiener Neustadt am Campus Wieselburg. Ein weiterer Programmpunkt beim Niederösterreich-Tag des Ministers ist der Betriebsbesuch bei der Firma Zizala Lichtsysteme in Wieselburg.

Bei seinem Besuch der AMU (Austrian Marketing University; Marketing-Standort der FH Wiener Neustadt) in Wiesenburg diskutierte der Minister mit rund 80 Studierenden. Im Mittelpunkt standen die Themen Europa, Forschungsförderung und die Bedeutung der Fachhochschulen.

"Die EU-Forschungsförderung ist ein Paradebeispiel was uns Europa bringt", so der Minister. Er verwies auf viele länderübergreifende Forschungsinfrastrukturprogramme, weiters ging er auf Mobilitätsprogramme für Studierende und den Bologna-Prozess ein. "Europa - die EU - bringt gerade für Studierende vielfältige Chancen.", fordert Hahn die Studierenden auf, diese auch entsprechend zu nutzen. Der Minister betonte in der Diskussion auch sein Ziel, die Akzeptanz des Bachelors zu stärken, diesbezüglich kündigte Hahn eine Kampagne für den kommenden Herbst an. Weiters ging der Minister auf die niedrige Arbeitslosenquote der FH-Absolvent/innen ein: "Das stellt die Hohe Qualität der Ausbildung und die punktgenaue Ausrichtung der Ausbildung unter Beweis. Wissen schafft Arbeit.", unterstrich der Minister.

Die FH Wiener Neustadt wurde 1994 gegründet und hat neben Wiener Neustadt auch Standorte in Tulln und Wieselburg. Im aktuellen Studienjahr werden zwölf Bachelor- und sechs Masterstudiengänge angeboten. Die Zahl der Studierenden ist in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen (2002/2003 waren es rund 1.800 Studierende, derzeit sind es mehr 2.600 Studierende). Auch bei den Förderungen gibt es ein deutliches Plus (2002 rund 9,3 Millionen Euro, 2008/2009 mehr als 13,5 Millionen Euro).

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