Vilimsky: Von Köln bis Wien - Grün-rote Gewaltszene will Versammlungsfreiheit rechtschaffener Bürger boykottieren!

Exekutive soll gegen linksextreme Gewaltszene und Provokateure mit entschlossener Härte und Konsequenz vorgehen und auch Wasserwerfer bereithalten!

Wien (OTS) - "Wir könnten heute am späten Nachmittag in Wien im Kleinen das erleben, was vergangenes Wochenende in Köln stattfand. Eine Versammlung rechtschaffener Bürger, die sich gegen die Errichtung einer Moschee in friedlicher Art und Weise aussprechen wollen, soll von grün-roter Seite unter Miteinbeziehung der linken Gewaltszene boykottiert werden. Gewalt hat nämlich heute einen eindeutigen Ursprung, und der ist links", so FPÖ-Generalsekretär und Sicherheitssprecher NAbg. Harald Vilimsky.

"Die grün-rote Gewaltszene habe vergangenen September in Köln derart randaliert, dass über Köln der polizeiliche Notstand verhängt werden musste. Vergangenes Wochenende musste die Stadt Köln 18 Million Euro veranschlagen, um mit 5.000 (!) Polizisten gegen den linken Mob vorzugehen. Wo Linke auftauchen, suchen diese die Schlägerei mit der Exekutive. Wir kennen diese Szene vom G8-Gipfel in Heiligendamm und jüngst von den Ausschreitungen auch in Berlin und Hamburg. Die grün-rote Gewaltszene ist international, militant, aggressiv und ausgesprochen brutal - Stichwort "Schwarzer Block‘". Die Exekutive ist aufgefordert, hier mit entsprechender Härte und Konsequenz vorzugehen sowie auch einen Wasserwerfer in Bereitschaft zu halten", fordert Vilimsky.

Es sei auch zu befürchten, dass sich radikal Linke heute als Rechtsextremisten tarnen, um zu provozieren und eine Versammlung anständiger Bürger damit abzuqualifizieren. Auch das sei in dieser undemokratischen Szene Usus. "All die grünen Einpeitscher, die heute im Parlament und Rathaus mit Mandaten sitzen, sind dazu aufgerufen, die Linksaußen-Szene nicht weiter aufzupeitschen, sondern jene linksradikalen Gruppen, auf die sie Einfluss haben, endlich zu mäßigen", fordert Vilimsky.

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