FPÖ-Höbart: Jugendliche brauchen Schutz vor Drogenhändlern!

Drogengeschäft in Österreich von afrikanischen Asylwerbern beherrscht

Wien (OTS) - FPÖ-NAbg. Ing. Christian Höbart fordert harte Maßnahmen gegen den Drogenhandel in Österreich und einen wirksamen Schutz der Jugendlichen vor Drogendealern.

"Bekanntermaßen ist seit geraumer Zeit der Straßenhandel mit Kokain fest in der Hand von afrikanischen Tätern, besonders aus Nigeria und Marokko, von welchen skandalöser weise viele auch noch Asylwerber sind. Schwerpunkt dieser Szene ist Wien, aber auch in Graz, Linz und Innsbruck tritt diese aggressive Szene immer mehr in Erscheinung", so Höbart.

"Erst in dieser Woche gelang es der Exekutive, einen 20 Jahre alten Asylwerber aus Nigeria, der sich seit drei Jahren im Land befindet, als Großdealer auszuforschen. In der von Steuergeldern bezahlten Wohnung des Mannes fanden die Ermittler Heroin im Wert von 700.000 Euro", berichtet der freiheitliche Jugendsprecher und erklärt weiter, dass es allerdings trotz dieses Erfolges noch lange keinen Grund zur Entwarnung gebe.

"Die Schwarzafrikaner sind stets bemüht, ihr Herkunftsland zu verschleiern, um eine drohende Abschiebung zu vermeiden. Der Staat darf es sich aber nicht bieten lassen, dass Menschen, die angeblich Schutz in unserem Land suchen, straffällig werden", hält Höbart fest und betont: "Hier helfen nur konsequente Maßnahmen - nämlich die sofortige Abschiebung ins Herkunftsland. Kann die Staatsangehörigkeit des Täters nicht festgestellt werden, so ist mit drakonischen Freiheitsstrafen zu reagieren."

"Der Drogenhandel gefährdet die Sicherheit in Österreich, denn zusätzlich zum illegalen Handel von Suchtmitteln ergibt sich auch das Problem der Beschaffungskriminalität. Den Drogenhandel mit all seinen Begleiterscheinungen kann man nur mit ineinandergreifenden Maßnahmen wirkungsvoll bekämpfen. Besonders die österreichischen Jugendlichen und Kinder sind vor den kriminellen Auswüchsen des Drogenhandels zu schützen, indem verstärkte Kontrollen vor Schulen und an Schulwegen, aber auch an den bekannten Drogenumschlagplätzen und in den öffentlichen Verkehrsmitteln, erfolgen. Dazu ist aber auch eine massive Aufstockung der Exekutivkräfte dringend erforderlich", sagt Höbart.

Während sich Innenministerin Fekter zusammen mit dem Rest der Regierung vor kurzem das unselige "humanitäre Bleiberecht" ausgedacht habe, explodiere die Kriminalität unter denen, die dieses Bleiberecht genießen sollen. "Wer als Asylwerber straffällig wird, gehört ohne Wenn und Aber und am besten Heute statt morgen abgeschoben!", so Höbart abschließend.

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