FP-Stark: Endlich ist klar, warum die Wiener Innenstadt eine ewige Baustelle ist

Chaotische Zustände im Sommer zu befürchten

Wien, 13.05.2009 (fpd) - Weil die Stadt Wien angeblich kein Geld für Überstundenzahlungen hat, sind chaotische Zustände in Sachen Baustellen in Wien für den Sommer zu befürchten. Schon jetzt steht die Wiener Innenstadt ab Donnerstag regelmäßig still und es gibt für Autofahrer kaum eine Möglichkeit diese überdimensionale und äußerst ärgerliche Stauzone zu umfahren, kritisiert heute der FPÖ-Wien LAbg. Rudolf Stark.

Wieder einmal kann man sehen, dass die SPÖ die Stadt zu Tode verwaltet. Anders ist es nicht zu erklären, dass eine Touristenstadt wie Wien gerade in der für Städtetouristen wichtigsten Hauptreisezeit Monate braucht, um die zwei wichtigsten Fußgängerzonen im 1. Wiener Gemeindebezirk zu sanieren. Auf der einen Seite ist für schnelle Sanierungen kein Geld da, auf der anderen Seite ist man bereit, durch schlechte Verwaltung auf Mio Euro aus dem Tourismus zu verzichten.

Vor Kurzem erst, hat SP-Stadtrat Schicker noch vollmundig erklärt, dass die Stadt Wien mit dem großen Baustellensommer rund 7000 Jobs schafft - bedauerlicherweise ist aber ab Donnerstag 15 Uhr Dienstschluss und ringsherum kein Arbeiter mehr auffindbar. Würde man für die Baustellen mehr Geld aufbringen, so könnte auch wesentlich dichter und effektiver gearbeitet werden. Alles eine Frage der Priorität, meint Stark der weiter anmerkt, dass sich mit den Tagen des Stillstandes nicht nur die Stauzeiten in der Stadt verlängern werden, sondern auch ein zusätzlicher Schadstoff-Ausstoß sowie ein massiver Sprit-Verbrauch zu erwarten sein wird. Dies gilt es zu verhindern, so Stark abschließend. (Schluss)paw

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