FPÖ-Haimbuchner: "Warum wendet sich SPÖ-Haider nicht an seinen Bundeskanzler?"

Wo bleibt Kritik an Genossen in Brüssel die Österreichs Arbeiter verraten

Wien (OTS) - "Warum wendet sich Landeshauptmann Stellvertreter SPÖ Erich Haider nicht an seinen Genossen, Bundeskanzler Faymann, wenn er Kritik an der Bundesregierung übt. Die Taktik von Haider ist derartig leicht durchschaubar, dass sie an Lächerlichkeit nicht mehr zu überbieten ist", reagierte heute der oberösterreichische FPÖ-NAbg. Dr. Manfred Haimbuchner auf die Aussagen von Haider in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift News.

"Die SPÖ versucht ihre Taktik von 2003 zu wiederholen, indem die Verfehlungen der Bundespolitik angeprangert werden. Dummerweise befindet sich die SPÖ in der Regierung, sie stellt sogar den Bundeskanzler. Es wäre an der Zeit, dass sich Haider an seine Genossen in Wien wendet, um für Oberösterreichs Bevölkerung etwas herauszuholen. Oder Kritik an seinen Genossen in Brüssel zu üben, weil sie mit ihrer Stimme für die EU-Asylrichtlinie eine aufkommende Katastrophe für den österreichischen Arbeitsmarkt mitverschuldet haben. Die Stimme für die Asylrichtlinie ist eine Stimme am Verrat der österreichischen Arbeiter", so der Abgeordnete weiter.

"Aber sein Getöse ist lediglich Wahlkampfrhetorik, die SPÖ hat den Arbeiter schon lange vergessen. Ansonsten gäbe es keine Stiftung L 36, keinen Luxusdienstwagen für Sulzbacher und kein Bleiberecht für Scheinasylanten oder gar einen Zugang zum Arbeitsmarkt für diese. Die FPÖ nimmt sich gerne der Interessen der Arbeitnehmer an und setzt sich für eine soziale Marktwirtschaft ein. Daher sprechen wir uns gegen den weiteren Zuzug schlecht ausgebildeter Scheinasylanten und Wirtschaftsflüchtlinge aus, der aber verstärkt stattfinden wird. Sowohl durch das Bleiberecht und noch massiver durch die EU-Richtlinie. Armut ist kein Asylgrund", bekräftigte Haimbuchner abschließend.

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