Kaltenegger: SPÖ-Haider an Scheinheiligkeiten nicht zu überbieten

SPÖ-OÖ drängt Asylwerber auf den Arbeitsmarkt und parkt Vermögen steuerschonend in SPÖ-Stiftung

Wien, 13. Mai 2009 (ÖVP-PD) „SPÖ-Haider ist an Scheinheiligkeit nicht zu überbieten“, kommentiert ÖVP-Generalsekretär Fritz Kaltenegger die Aussagen des oberösterreichischen SPÖ-Chefs Haider in der aktuellen Ausgabe des Nachrichtenmagazin „News“ und weiter:
„Die SPÖ-OÖ drängt Asylwerber auf den Arbeitsmarkt und parkt ihr Vermögen steuerschonend in einer Privatstiftung und das während Haider mit dem Finger auf andere zeigt“. ****

„Fakt ist, Erich Haiders EU-Abgeordnete Maria Berger hat für den rot-grünen Antrag im EU-Parlament gestimmt, der vorsieht, dass Asylwerber nach sechs Monaten bei uns arbeiten dürfen. Damit gefährdet Haider Arbeitsplätze“, betont Kaltenegger und abschließend: „Fakt ist außerdem, dass Haider populistisch Gier und Gewinnmaximierung verteufelt, aber die SPÖ-Oberösterreich ihr Vermögen in einer Stiftung geparkt hat, deren Zweck ein ‚maximaler Ertrag’ ist.“

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