Kreative Muttertagsgrüße von Menschen mit Behinderungen

Ausstellung zur Muttertags-Aktion im Landhaus

Bregenz (VLK) - Auch heuer haben wieder Menschen mit Behinderungen Bilder zum Thema Muttertag gestaltet. "Die Initiative von Landeshauptmann Herbert Sausgruber, anlässlich des Muttertages ganz besonders jenen Müttern einen besonderen Dank auszusprechen, die Menschen mit Behinderungen durchs Leben begleiten, hat sich zu einer schönen Tradition entwickelt", betonte Landesstatthalter Markus Wallner heute, Mittwoch, 13. Mai, im Landhaus, wo die Ausstellung eröffnet und die besten Bilder prämiert wurden. Das Siegerbild wurde als Druckvorlage für die Muttertagskarten an Mütter von Kindern mit Behinderungen verwendet.

Heuer waren Künstlerinnen und Künstler der Lebenshilfe eingeladen, Bilder für die Muttertagskarten zu gestalten. Insgesamt 33 Bilder wurden eingereicht. Die Jury machte sich die Entscheidung nicht leicht. LSth. Wallner: "Alle eingereichten Bilder stehen auf hohem Niveau, sind berührend und beschäftigen sich auf einzigartige Weise mit dem Thema Muttertag".

Insgesamt fünf Preise wurden von Landeshauptmann Herbert Sausgruber überreicht. Der erste Platz ging an Dominik Amann von der Werkstätte Rankweil. Weitere Preisträger sind:

2. Platz: Klaus Brunner, Werkstätte Hard: "Mutties Herz am rechten Fleck"
3. Platz: Stefan Weber, Werkstätte Nofels: "ohne Titel"
4. Platz: Armin Rohrbeck, Werkstätte Frastanz: "Mama"
5. Platz: Nicole Gstach, Brockenhaus: "Herzbild"

Integration von Menschen mit besonderen Bedürfnissen

Die Verwendung des Siegerbildes als Druckvorlage für die Muttertagskarten mache das Engagement der Künstlerinnen und Künstler stellvertretend für alle eingereichten Arbeiten einem breiten Publikum bekannt und bringe zudem den Gedanken der Integration von Menschen mit besonderen Bedürfnissen in die Gesellschaft zum Ausdruck, betonte Wallner: "Mit solchen Aktionen wollen wir Bewusstsein für die Anliegen und Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen schaffen".

Die Ausstellung ist noch bis Freitag, 29. Mai, im Landtagsfoyer zu besichtigen.

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