SP-Hora: Gerstl-Vorwürfe wieder einmal haltlos

Vollkommene VP-Ignoranz gegenüber hart arbeitenden Baufirmen

Wien (SPW) - "Die Ahnungslosigkeit von VP-Verkehrssprecher Gerstl ist hinsichtlich der regen Bautätigkeit in Wien erschreckend. Aber das kommt nun einmal davon, wenn man alles vorbehaltlos glaubt, was in einem Zeitungsmedium publiziert wird", stellte SP-Verkehrssprecher Karlheinz Hora am Mittwoch in Bezug auf Vorwürfe von VP-Verkehrssprecher Wolfgang Gerstl fest. Heuer investiere Wien allein in den Ausbau und in die Sanierung des Wiener Straßennetzes rund 87,8 Millionen Euro. Gemeinsam mit den Projekten der Asfinag steige das Investitionsvolumen sogar auf 140 Millionen Euro. Für das Jahr 2009 würden damit rund 13.300 Baustellen und lokale Aufgrabungen erwartet. Trotz der wirtschaftlich schwierigen Zeiten sei somit keine negative Veränderung der Baustellenzahl zu erwarten. "Die oftmals zitierte Bauwut ist ein Spezifikum einer prosperierenden und sich immer weiter entwickelnden Stadt. Die bestehenden und eingeleiteten Bauvorhaben sind ein enorm wichtiger Investitionsbeitrag für den Infrastruktursektor", unterstrich Hora und betonte darüber hinaus:
"Damit sichern wir rund 7.000 Arbeitsplätze!"****

"Hier von einem Anti-Konjunkturprogramm zu sprechen, beweist nur einmal mehr, dass es der VP nicht um konstruktive Arbeit, sondern um reine Polemik geht. Die Stadt Wien vergibt eine Reihe von Aufträgen an die Baufirmen und sichert damit deren wirtschaftliche Existenz -natürlich gilt dabei der Grundsatz: es sollen nicht Wenige Unsummen verdienen, sondern Viele einen gesicherten Arbeitsplatz haben. Breite Beschäftigung in der Bauwirtschaft - dafür stehen wir", betonte Hora und stellte abschließend fest: "Fakt ist, dass nach der erfolgreichen EURO 08 in Wien es in diesem Jahr mehr Baustellen gibt als die Jahre zuvor. Dies gilt auch für verkehrswirksame Baustellen, für die Umfahrungen oder Umleitungen rechtzeitig in Zusammenarbeit mit den MedienvertreterInnen und AutofahrerInnen-Clubs kommuniziert werden." (Schluss)

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