FSG-NÖ-Haneder: Beschäftigte dürfen nicht noch mehr für die Krise bezahlen

Trittbrettfahrer verschärfen die Situation

Wien (FSG-NÖ) - - Auch FSG-NÖ-Spitzenkandidat für die AKNÖ-Wahl und Vorsitzender der GBH Niederösterreich Hermann Haneder unterstützt das Anliegen der DemonstrantInnen, die heute unter dem Titel "Wir verzichten nicht" ein Signal gegen Nulllohnrunden setzen werden: "Es kann nicht sein, dass die Beschäftigten noch mehr für die Krise bezahlen müssen, als sie es ohnehin schon mit Kurzarbeit und Arbeitslosigkeit tun müssen." Haneder hält eine Nulllohnrunde für wirtschaftspolitische Kurzsichtigkeit: "Wenn noch mehr Kaufkraft verloren geht, werden die Umsätze noch schmäler und es stehen noch mehr Arbeitsplätze auf dem Spiel". Das könne nicht im Interesse der Wirtschaft sein. Haneder verweist auch auf Trittbrettfahrer, die die derzeitige Situation ausnützten und manchmal ohne Not Arbeitskräfte abbauten oder Lohnverzicht verlangten. "Dadurch verschlimmert sich die wirtschaftliche Situation noch weiter", sagt Haneder. Haneder appelliert an die ArbeitgeberInnen, wieder zur Vernunft zurück zu kehren und die wirtschaftliche Situation nicht noch weiter zu verschärfen.

FSG, 13. Mai 2009 Nr. 51

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