VP-Leeb: Notstand bei schulärztlicher Betreuung rasch beheben

Betreuung für Schülerinnen und Schüler deutlich ausbauen

Wien (VP-Klub) - "Der Notstand bei der schulärztlichen Betreuung muss so rasch wie möglich behoben werden. Derzeit steht in den Wiener Pflichtschulen pro 100 Schülerinnen und Schülern ein Schularzt eine Stunde pro Woche zur Verfügung. In dieser Zeit müssen unter anderem Erstuntersuchungen, Impfungen oder Sexualerziehung durchgeführt werden. Das kann sich einfach nicht ausgehen, wie wir aus zahlreichen Gesprächen mit Schulärzten und Direktoren wissen. Die Betreuung der Schülerinnen und Schüler muss zumindest um 50 Prozent ausgebaut werden. Denn an der ärztlichen Versorgung unserer Kinder und Jugendlichen darf einfach nicht gespart werden. Gesundheitsstadträtin Wehsely und Stadtschulratspräsidentin Brandsteidl müssen nun rasch handeln und dürfen sich nicht weiter in der Rolle als Datenschutz-Missbraucherinnen gefallen", fordert VP-Stadträtin Isabella Leeb angesichts der Debatte um die Wiener Schulärztinnen und Schulärzte.

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