Westbalkan Science Day

Vernetzung zwischen ForscherInnen aus Österreich und den Westbalkanländern

Wien (OTS) - Die "Austrian Science and Research Liaison Offices"
in Ljubljana and Sofia (ASOs Ljubljana und Sofia) veranstalten am 22. Juni 2009 zum zweiten Mal einen "Westbalkan Science Day", der diesmal im Palais Eschenbach in Wien stattfindet. Die Veranstaltung, zu der Spitzenforscher/innen aus ganz Südosteuropa eingeladen werden, wird von Bundesminister Dr. Johannes Hahn eröffnet.

Der Science Day dient dem Informationsaustausch sowie der Bildung von Netzwerken zwischen den Forscher/innen aus Österreich und den Westbalkanländern. Diese haben darüber hinaus die Möglichkeit, sich über aktuelle Fördermöglichkeiten, vor allem über das 7. EU-Forschungsrahmenprogramm, zu informieren.

Es wird zwei thematische Schwerpunkte beim Science Day geben:

  • Sozialwissenschaften ("Changing society in a comparative perspective" und "Development and social cohesion in a knowledge society")
  • Ressourcenmanagement ("Agro Food" und "Water Management")

Am Vormittag werden die österreichische Forschungslandschaft und die Forschungskapazitäten der Westbalkanländer in den angeführten Themenschwerpunkten präsentiert, sowie mögliche Fördermittel vorgestellt. Am Nachmittag finden vier thematisch unterteilte Workshops statt. Die Forscher/innen haben dabei die Möglichkeit, Kontakte zu knüpfen und zukünftige Kooperationen und gemeinsame Projektideen zu besprechen.

Der Westbalkan Science Day wird zusammen mit der Universität Wien (Fakultät für Sozialwissenschaften), der Universität für Bodenkultur und der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) veranstaltet und vom Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung gefördert.

Klaus Schuch, Geschäftsführer vom Zentrum für Soziale Innovation in Wien, über den Science Day 2009: "Seit Beginn dieses Jahres sind alle Westbalkanstaaten assoziierte Partner im Europäischen Forschungsrahmenprogramm. Insbesondere Kroatien und Serbien zeigen eine starke Beteiligungskurve in der europäischen Forschungszusammenarbeit. Österreich hat durch die vielfältigen Tätigkeiten der "Austrian Science and Research Liaison Offices" in Südosteuropa für viele österreichische Forscherinnen und Forscher einen first-mover-advantage mit den besten aufstrebenden Forschergruppen des Westbalkan herstellen können. Das zeigt sich auch in der großen Anzahl gemeinsamer Projektbeteiligungen im 7. Europäischen Forschungsrahmenprogramm. Österreich ist bestens aufgestellt und eine anerkannte Größe in der wissenschaftlich-technischen Zusammenarbeit mit Südosteuropa."

Zielgruppe: Wissenschafter/innen und Wissenschaftsmanager/innen aus Österreich und den Westbalkanländern

Veranstaltungsort: Palais Eschenbach, Eschenbachgasse 11, 1010 Wien (http://www.palais-eschenbach.at)
Registrierung: http://registration-scienceday.zsi.at
Anmeldeschluss: 15. Juni 2009
Sprache: Englisch

Weitere Informationen und das aktuelle Programm finden Sie unter:
http://www.aso.zsi.at/aktuelles/3161.html

ASO

Die Austrian Science and Research Liaison Offices in Ljubljana und Sofia, die vom Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung beauftragt und vom Zentrum für Soziale Innovation (ZSI) in Wien koordiniert werden, fördern durch strukturwirksame forschungsunterstützende Initiativen die Wissenschaftskooperation mit Südosteuropa.

Rückfragen & Kontakt:

ZSI - Zentrum für Soziale Innovation
ASO Co-ordination
Linke Wienzeile 246, 1150 Wien
Maga. Andrea Christiane Mayr (mayr@zsi.at)
Maga. Hanna Scheck (scheck@zsi.at)
Tel. +43 1 495 04 42-76

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