Richtigstellung zu Bericht in "Wr. Zeitung": NÖ HYPO-Konzern steigert Nettogewinn um 20 % und Bilanz auf über 10 Mrd. Euro

Kapitalerhöhung des Landes Niederösterreich um 50 Mio. Euro dient zur Stärkung der KMU, für welche damit Kredite in der Höhe von 500 Mio. Euro vergeben werden können

St. Pölten (OTS) - Die niederösterreichische HYPO Investmentbank-Gruppe kann für das vergangene Jahr eine deutlich positive Bilanz ziehen. "Trotz der weltweiten Finanzkrise konnte unser Konzern 2008 einen Überschuss von 12,5 Millionen Euro erwirtschaften. Gegenüber dem Vorjahr stieg dieser von 10,4 Millionen um 2,1 Mio. Euro oder 20 Prozent an", stellt der Vorstandsvorsitzende der HYPO Investmentbank-Gruppe, Peter Harold, bezugnehmend auf einen heutigen Bericht in der "Wiener Zeitung" über die HYPO-Banken in Österreich klar.

In dem Artikel "Was ist bloß mit den Hypos los" wurden die Zahlen der Tochterbank im NÖ HPYO Konzern, der HYPO Landesbank, veröffentlicht und die Bank in einer Grafik fälschlicherweise als niederösterreichisches Oberhaupt der österreichweiten "Hypofamilie" deklariert. Als Bilanzsumme für die HYPO in Niederösterreich wurden daher 1,96 Mrd. Euro angeführt und nicht die Konzernbilanz, die (nach 6,8 Mrd. in 2006, 8,7 Mrd. in 2007) im Jahr 2008 erstmals einen zweistelligen Wert von 10,3 Mrd. Euro erzielte und damit deutlich höher liegt. Die positive erste Ganzjahresbilanz des niederösterreichischen HYPO-Konzerns nach dem Splitting der Bank in die HYPO Investmentbank (öffentliche und Immobilien-Finanzierungen) und die HYPO Landesbank (Privat- und Kommerzkunden) wurde also schlichtwegs unterlassen und soll hiermit richtig gestellt werden.

Zudem hat auch die HYPO Landesbank 2008 mit einer neuen Unternehmensstrategie und der Fokussierung auf klar definierte Kundengruppen einen klaren, nachhaltigen Wachstumskurs eingeschlagen. Ihre Bilanzsumme stieg im vergangenen Geschäftsjahr um 11 Prozent -von 1,76 auf 1,96 Milliarden Euro. Die Betriebserträge konnten um 5 Prozent von 47 auf 49,5 Millionen Euro gesteigert werden.

Die im Artikel angesprochene Kapitalerhöhung von 50 Mio. Euro durch den Eigentümer, das Land Niederösterreich, ging ebenfalls an den HYPO-Investmentbank-Konzern und nicht, wie im Artikel behauptet, an die Tochter HYPO Landesbank. "Die Aufstockung war in keinster Weise eine 'Rettungsaktion', sondern ein wichtiger Teil des NÖ-Konjunkturpakets", erklärt Harold. Damit werde die Kreditvergabe an Klein- und Mittelbetriebe sowie Gemeinden in der Höhe von rund 500 Millionen ermöglicht. Harold: "Mit einer Kernkapitalquote von 12,4 Prozent verfügt unser Konzern bereits ohne Kapitalerhöhung über einen überdurchschnittlich hohen Wert, um den wir derzeit von vielen anderen Banken beneidet werden."

Und zu guter Letzt spiele die HYPO Investmentbank-Gruppe keine Rolle bei der Veranlagung der Wohnbaugelder des Landes Niederösterreich, so der Konzernchef abschließend in Richtung der Wiener Tageszeitung.

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