VP-Ulm ad Frauenberger: Schützen Sie Ihre Mitarbeiter!

Arbeiten für Wien macht krank

Wien (VP-Klub) - "Es steht fest, dass die Beamten in Wien viel zu früh in Pension gehen. Im Vorjahr betrug der Altersschnitt 57,02 Jahre. Doch anstatt Maßnahmen zu setzen, um die Mitarbeiter länger am Arbeitsplatz zu halten, wird das Problem in alter SPÖ-Manier unter den Teppich gekehrt. Es scheint fast so, als hätte die zuständige SP-Stadträtin Sandra Frauenberger in dieser Disziplin das Erbe der aus dem Amt geschiedenen Grete Laska angetreten", so heute ÖVP Wien Gemeinderat Wolfgang Ulm zu Aussagen von SP-Frauenberger.

"Seit Jahren schon fordert die ÖVP Wien ein Maßnahmenpaket, um die Bediensteten der Stadt Wien länger im Dienst zu halten, und wird seit Jahren vertröstet. Dabei wäre dringend Handeln angesagt. Verrichten doch laut Aussage von Stadträtin Frauenberger rund ein Viertel der Wiener Beamten Schwerarbeit. Wieso man hier nicht reagiert, ist unerklärlich, hat aber leider in der SPÖ Tradition", so Ulm weiter.

"Schützen Sie endlich Ihre Mitarbeiter, Frau Stadträtin. Es geht nicht an, dass das Personal unter Ihrem personalpolitischen Missmanagement weiter zu leiden hat. Es ist an der Zeit, das Problem an der Wurzel zu packen und ein Maßnahmenpaket auszuarbeiten. Das Ziel ist erst erreicht, wenn es uns gelungen ist, den Trend der Frühpensionierungen nachhaltig zu stoppen. Es muss auch einem Wiener Beamten möglich sein, ohne Gefährdung für seine Gesundheit bis zum regulären Pensionsantrittsalter zu arbeiten", betont Ulm abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP-Klub der Bundeshauptstadt Wien
Tel.: (++43-1) 4000 / 81 913
Fax: (++43-1) 4000 / 99 819 60
presse.klub@oevp-wien.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VPR0005