VP-Praniess-Kastner ad Kennedybrücke: Neugestaltung muss barrierefrei sein

ÖVP fordert vorausschauende Planung an sensiblen Verkehrsknoten

Wien (VP-Klub) - Die Neugestaltung der Kennedybrücke ist nicht nur auf Grund des derzeitigen Erscheinungsbildes, sondern auch wegen der noch immer bestehenden Barrieren ein Gebot der Stunde und auch ein besonders wichtiges Anliegen der Wohnbevölkerung.

"Viele Anrainerinnen und Anrainer sind an uns herangetreten und haben auf Barrieren für ältere Menschen, Mütter und Menschen mit Seh-, Hör-und Gehbehinderungen hingewiesen und den starken Wunsch geäußert, dass hier bei einer Umgestaltung besonders auf die Barrierefreiheit zu achten wäre", erklärt LAbg. Karin Praniess-Kastner, Behindertensprecherin der ÖVP Wien.

"Barrierefreiheit ist nicht ausschließlich auf die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderung ausgerichtet, sie kommt allen Menschen zu Gute. Eine lebenswerte Stadt wie Wien muss daher barrierefrei geplant und gelebt werden, das betrifft auch die Umgebung der Kennedybrücke", so die VP-Abgeordnete abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP-Klub der Bundeshauptstadt Wien
Tel.: (++43-1) 4000 / 81 913
Fax: (++43-1) 4000 / 99 819 60
presse.klub@oevp-wien.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VPR0001