Strache: Protestaktion gegen den Ausbau des islamischen Zentrums in der Dammstraße ist zu unterstützen!

Ein Verbot des Protestmarsches käme einer Beschneidung der Grundrechte gleich!

Wien, 12.05.2009 (fpd) - Verwundert über die Aufrufe zu einem Demonstrationsverbot von linksextremer Seite zeigte sich heute FP-Obmann NAbg. Heinz-Christian Strache. Gerade jene politischen Vertreter, die so gerne die Toleranz und die Menschenrechte im Munde führen, sind bei politisch Andersdenkenden schnell mit totalitären Vorschlägen zur Stelle. Die Protestaktion gegen den Ausbau eines islamischen Zentrums im zwanzigsten Bezirk sei jedenfalls vollinhaltlich zu Unterstützen und genau das wird die FPÖ auch tun!

Quer durch Europa bilden sich heute Bürgerinitiativen, die der schleichenden Islamisierung die Stirn bieten wollen. Diese Menschen lassen sich weder ins rechts- noch ins linksextreme Eck stellen. Diese Menschen sind besorgt darüber, daß durch die überbordende Zuwanderung der letzten 35 Jahre, unsere Ballungszentren mehr und mehr zu einer Spielwiese von Islamisten und islamischen Haßpredigern werden. Diesen Entwicklungen gilt es nachdrücklich entgegen zu treten und auch ein öffentlich sichtbares Zeichen zu setzen, so Strache.

Es ist auch Aufgabe der Politik, diese Bürgerinteressen nachhaltig zu unterstützen und auch dagegen aufzutreten, daß unser Rechtssystem nicht nach und nach von der Scharia beeinflusst oder im schlimmsten Fall sogar abgelöst wird. All jene, die jetzt nach einem Verbot dieser Protestkundgebung schreien, sei ein Blick über den eigenen politischen Tellerrand empfohlen. Gerade in den islamischen Ländern ist es nämlich um die Versammlungs- und Demonstrationsfreiheit nicht gut bestellt - vielleicht sind die merkwürdigen Zwischenrufe unserer politischen Mitbewerber und einiger selbsternannter Tugendwächter ja auch nur eine Vorleistung für die von ihnen so heiß ersehnte multikulturelle Gesellschaft, so Strache abschließend. (Schluß)

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