FP-Schock will eigenes "Grinzing-Budget"

Stadt Wien muss in historisches Erbe investieren

Wien, 12.05.2009 (fpd) - Um den international bekanntesten
Stadtteil Wiens vor gierigen Spekulanten zu schützen, muss sich die SPÖ endlich aufraffen und Geld in die Hand nehmen. So kämpft mittlerweile ein weiterer Traditions-Heuriger in Grinzing ums Überleben. Die Stadt Wien muss daher in ihr historisches Erbe investieren, denn sonst werden unsere Enkerln "Die Reblaus" nur noch in Hans-Moser-Filmen aber nicht mehr beim Heurigen in Grinzing hören können, ist der Wiener FPÖ-Klubobmann DDr. Eduard Schock überzeugt.

Die FPÖ fordert daher die rasche Bildung einer "Grinzing-Kommission" und ein spezielles "Grinzing-Budget" in der Höhe von fünf Millionen Euro, um den Niedergang des Weinortes zu stoppen. Damit sollen unter anderem eine eigene Förderungsschiene für die Betriebe eingerichtet und dem Ortsbild entsprechende Gestaltungsmaßnahmen im öffentlichen Raum finanziert werden, erklärt Schock und meint weiter, dass in der Kommission Vertreter der Grinzinger Betriebe, des Magistrats, des WWFF (Wiener Wirtschaftsförderungsfonds), der Wiener Wirtschaftskammer und der Rathausparteien sitzen sollen. Die SPÖ soll diese Kommission rasch einsetzen und dem Sterben Grinzings nicht länger Vorschub leisten, schließt Schock. (Schluss)paw

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