Beachtliche Zwischenbilanz von Europa-Seniorenkandidat Becker: Bisher schon 12.121 km auf der Bezirke-Tour in ganz Österreich zurückgelegt!

Senioren kämpfen mit Vorzugsstimmen für ihre Vertretung im Europa-Parlament

Wien (OTS) - Weniger als einen Monat vor dem Wahltag am 7. Juni
2009 präsentiert Heinz K. Becker, Österreichs Europa-Seniorenkandidat die erste Zwischenbilanz seiner Bezirke-Tour. "Seit dem Start vor rund 8 Wochen habe ich persönlich 12.121 km zurückgelegt und bin in ganz Österreich tausenden Funktionärinnen und Funktionären des Seniorenbundes in den Orts- und Bezirksgruppen begegnet, um mich selbst und die Seniorenbund-Europaziele zur Zukunftssicherung von Jung & Alt vorzustellen. Ich konnte sie auch immer um ihre Unterstützung bitten, die ihnen anvertrauten Seniorinnen und Senioren dafür zu gewinnen, am 7. Juni ihr persönliches Wahlrecht unbedingt auszuüben und mit Vorzugsstimme ihren Seniorenvertreter ins Europa-Parlament zu bringen", erklärt Becker zur beachtlichen Zwischenbilanz seiner Wahltour.

"Wir Senioren haben in unserer Gesellschaft etwas zu sagen, besonders in schwierigeren Zeiten. Wir wollen unsere Zukunft selbst gestalten und daher wollen wir auf allen Ebenen mit Sitz und Stimme vertreten sein - selbstverständlich auch im Europa-Parlament!", so Becker zu den Zielen seiner Tour.

Bei den vielen Veranstaltungen zeichnet sich ein klares Bild der Stimmung bei den älteren Generationen in Österreich: "Die Menschen stehen uneingeschränkt zum großen Friedenswerk Europa, ganz genau erkennen sie auch manche Schwäche der Union, aber sie schätzen angesichts schwieriger Zeiten die politische Handlungsfähigkeit, die große Wirtschaftskraft, die Stärke der Euro-Währung und die Zukunftschancen für unser Land," betont der Senioren-Kandidat.

"Österreichs Seniorinnen und Senioren zeigen daher hohes Interesse dafür, dass in Zukunft ein fachkundiger Abgeordneter für sie in Brüssel kämpfen kann und entschlossen ihre Rechte in der EU vertritt!"

Becker weist auf die wichtige Rolle der älteren Generationen hin:
"Wir Senioren bringen gerade in die Europa-Politik jenen Hausverstand und jene Vernunft ein, die aus unserer Lebenserfahrung entsteht. Genau darum haben Senioren in Europa eine unverzichtbare Aufgabe." erklärt Becker eindringlich.

Häufig wird er im Zusammenhang mit dem Begriff des "Sozialen Europa" auf die Vorstellungen mancher Sozial-Utopisten angesprochen, zu denen Becker eindeutige Worte findet: "Viele meinen damit eigentlich die Nivellierung unsers exzellenten Pensions- und Gesundheitssystems mit dem Ergebnis einer Verschlechterung unserer Lebenssituation in Österreich. Wir kämpfen vehement dafür, dass unser hoher Sozialstandard von niemandem angerührt wird und voll erhalten bleibt! Gleichzeitig wollen wir aber tatkräftig mithelfen, andere Staaten, die noch nicht so weit sind, an unseren Standard zügig heranzuführen."

Als Vorbilder für das erfolgreiche "Österreich-Modell" nennt Becker unser ASVG, die österreichische Sozialpartnerschaft und den Seniorenrat: "Unser hohes soziales Wissen werden wir gerne exportieren! Das ist doch in Europa die wesentlich lohnendere Aufgabe als diese ewige, links-grüne Gleichmacherei zum Schaden aller."

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