VW drängt nach oben und will an die Spitze der weltweiten Autoindustrie

Konzerchef Martin Winterkorn beim 30. Internationalen Wiener Motorensymposium

Wien (OTS) - Der Volkswagenkonzern, schon jetzt Europas größter Autobauer, möchte bis 2018 an der Spitze der weltweiten Automobilindustrie stehen. Dieses langfristige Ziel bekräftigte Freitag der Vorstandsvorsitzende der Volkswagen AG, Prof. Dr. Martin Winterkorn, beim 30. Internationalen Wiener Motorensymposium in der Wiener Hofburg.

"Krise hin oder her: Die Menschen wollen auch in Zukunft mobil sein. Und sie wollen die gesamte Palette der Mobilität: Vom cleveren Kleinwagen über geräumige Familienvans bis hin zum luxuriösen Limousinen", sagte der VW-Chef in seinem Vortrag und bezeichnete die Mehrmarkenstrategie als einen der Gründe, "warum der Volkswagen Konzern krisenfester ist als viele Mitbewerber". Winterkorn: "Mit neun starken Marken und rund 180 Pkw- und Nutzfahrzeugmodellen sind wir die einzigen, die wirklich jeden Kundenwunsch erfüllen können. Diesen Weg gehen wir auch in der Krise konsequent weiter. Wir halten an der Produktoffensive fest und bringen bis 2010 über 20 zusätzliche, völlig neue Modelle."

Mit insgesamt 24.000 Forschern und Entwicklern in Europa, Nord-und Südamerika und China verfüge VW über ein enormes Know-how, dessen Potenzial noch konsequenter genutzt werden soll. Der Schlüssel dafür seien die segment- und markenübergreifenden Modularen Baukästen. Winterkorn: "Sie sind die logische Weiterentwicklung der Plattformstrategie und das technische Rückgrat für profitables Wachstum."

Rückfragehinweis:

Rückfragen & Kontakt:

Leo Musil
E-Mail: presse.motorensymposium@oevk.at
Mobiltelefon: +43 664 601 232 59

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | KFZ0003